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HG mit breiter Brust gegen Titelfavorit

Handball-Oberliga HG mit breiter Brust gegen Titelfavorit

Nach drei Auswärtsspielen in Folge erwartet Handball-Oherligist HG Rosdorf-Grone zur Heimpremiere am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Sporthalle Rosdorf mit dem bisher ungeschlagenen VfL Hameln einen der Titelaspiranten. Die Vorzeichen zum Schlagerspiel stehen nach dem in der Höhe fast sensationelle 32:22-Sieg der HG beim Northeimer HC  gut.

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Selbstbeusst ins erste Heimspiel: Hubertus Brandes (l.) traut seiner HG Rosdorf-Grone eine Überraschung gegen den VfL Hameln zu.

Quelle: SPF

Rosdorf . Der Sieg hatte allerdings eine Schattenseite. Marlon Krebs hat sich einen Bänderiss im Knöchel zugezogen und fällt einige Wochen aus. „Das ist ein schon ein harter Schlag. Er wird uns fehlen. Er hat in den vergangenen Spielen zusammen mit Hubertus Brandes im Rückraum gut Regie geführt“, beklagt Trainer Mikro Jaissle den Ausfall. Zudem konnte Marcel Schulz konnte während der Woche wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel nicht trainieren: „Ich hoffe, dass wird ihn bis zum Spiel fit bekommen“. so Jaissle.

„Wir sind  alle hochmotiviert und können unseren Heimspielauftakt kaum erwarten“, berichtet Rückraumspieler Hubertus Brandes nach bisher 4:2 Punkten. „Wir sind aber auch gegen Hameln Außenseiter. Diese Mannschaft will aufsteigen. Der Gegner ist auf allen Positionen gut besetzt“, hält Jaissle den Ball flach: „Wir haben keinen Druck, gehen enspannt in das Spiel, freuen uns darauf und hoffen, dass die Halle voll wird.“

„Stinksauer“ ist hingegen ist Hamelns junger Trainer Sönke Kroß (35) immer noch über jüngsten Punktverlust beim 29:29 gegen die ebenfalls ungeschlagene SV Alfeld:  „Wir haben vorne zu viele Chancen vergeben und hinten zu viele Gegentore zugelassen. In der Deckung haben wir zu oft geschlafen“, schimpft er. Der Kader der „Rattenfänger“ um Kapitän Oliver Glatz (19 Treffer), Jannis Pille (16) und Kreisläufer Heiko Heemann  (10) hat sich im  Vergleich zur Vorsaison nur geringfügig verändert.

Für Brandes steht jedenfalls fest: „Mit einer starken Leistung wie in Northeim können wir mit jeder Mannschaft in der Oberliga mithalten.“ Des halb sieht er weder gegen Hameln am Sonnabend noch am 6. Oktober beim TV Jahn Duderstadt seine Mannschaft chancenlos.

nd

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16.12.2017 - 17:16 Uhr

Die SVG Göttingen hat auch ihr letztes Spiel des Jahres verloren. Bei Arminia Hannover unterlag der krisengeplagte Fußball-Oberligist am Sonnabend unglücklich, aber verdient mit 2:4 (1:2). Auch eine rote Karte für den Torhüter der Gastgeber konnte daran nichts ändern. Der Abstieg ist vermutlich kaum noch zu verhindern.

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