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HSG-Burg bleibt uneinnehmbar

Frauenhandball-Oberliga HSG-Burg bleibt uneinnehmbar

Die HSG Plesse-Hardenberg bleibt in der Frauenhandball-Oberliga ihrer Linie treu: zu Hause gewinnen, auswärts verlieren. Mit dem 38:27 (16:13) über den MTV Gifhorn erzielten sie ihren höchsten Saisonerfolg und haben nun ein ausgeglichenes Punktekonto (6:6) und ein ausgeglichenes Torverhältnis (167:167).

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Schwer zu stoppen: Julia Herale (rechts) traf beim Heimsieg gegen Gifhorn fünfmal für die HSG Plesse-Hardenberg.

Quelle: Pförtner

Bovenden . In der Bovender Halle gelang dem Burgenteam ein Auftakt nach Maß (3:0), doch die Anfangseuphorie schwand schnell (3:3). Die bislang sieglosen Gifhornerinnen erwiesen sich als unbequemer Gegner, der Stellungsfehler in der Abwehr konsequent ausnutzte. Und davon gab es reichlich. „Wir sind immer wieder auf die gleiche Kreuzung reingefallen“, ärgerte sich Trainer Artur Mikolajczyk. Unkonzentriert und nicht aggressiv genug wirkte die HSG und verpasste es, sich abzusetzen.

Erst kurz vor der Pause verschaffte sich die Heimsieben ein kleines Torepolster, was an der Halbzeitkritik des Trainers aber nichts änderte. Die Worte Mikolajczyks fielen auf fruchtbaren Boden. Die HSG kam mit neuem Schwung und neuem Personal aus der Kabine. Für die schwache Sarah Strahlke brachte Mikolajczyk Theresa Rettberg in den linken Rückraum und konnte sich für diese Maßnahme anschließend selbst auf die Schulter klopfen. „Theresa ist individuell stark, und diese Stärke haben wir ausgenutzt“, freute sich der Trainer.

Mit Rettberg und der überragenden Lisa Sander im rechten Rückraum wurde das Spiel druckvoller, fast jede Aktion strahlte Torgefahr aus. Mit Franziska Lath, seit der 15. Minute auf der rechten Außenspur unterwegs spielte sich eine weitere Akteurin in den Vordergrund, die zuletzt kaum zum Zuge gekommen war. Im gleichen Maße wie der Vorsprung wuchs (20:14), schwand Gifhorns Gegenwehr.

Am Ende gab es auf Seiten der Gastgeber nur strahlende Gesichter. Dennoch übte Mikolajczyk auch Kritik. „Sicherlich hatten wir in der zweiten Hälfte viele gute Aktionen, doch wir können noch besser spielen“, erklärte der Trainer. Doch Gifhorn, das mit nun 1:11-Punkten Vorletzter bleibt, war an diesem Tag nicht der Maßstab, an dem sich die HSG eigentlich messen will. – HSG: Bühn, Teuchert – Sander (12), Reimann (6), Lath (5), Rettberg (5), Herale (5), Dötsch (1), Strahlke (1), Becker (1), Nustede (1), Lapschies (1/1).

kri

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