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HSG Plesse-Hardenberg empfängt Badenstedt

Frauenhandball-Oberliga HSG Plesse-Hardenberg empfängt Badenstedt

Am Sonnabend endet für die HSG Plesse-Hardenberg das Handball-Jahr. Die Oberliga-Damen präsentieren sich noch einmal dem eigenen Publikum. Anpfiff der Partie gegen die HSG Badenstedt ist um 16 Uhr in der Sporthalle Bovenden. Es ist ein sehr erfolgreiches Jahr, dass für die HSG zu Ende geht.

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Schwerer Job: Anja Becker (2.v.r.) und ihre Teamkameradinnen empfangen Spitzenreiter Badenstedt.

Quelle: SPF

Göttingen. Dem Oberliga-Aufstieg im April folgte eine beeindruckende Hinrunde in Niedersachsen höchster Spielklasse mit mindestens Rang vier in der Weihnachtspause.

Zum Abschluss folgt mit Badenstedt noch ein Sahnehäubchen. Die Gäste reisen als Deutscher Meister an, gewannen im Frühsommer diesen Titel als weibliche B-Jugend. Angeführt von den Jugendnationalspielerinnen Saskia Rast (Jahrgang 1995) und Mieke Düvel (1997) bildet die siegreiche Mannschaft das Gros des aktuellen Kaders. Als Saisonziel wurde in Badenstedt klar der Aufstieg in die 3. Liga formuliert, und mit 20:2 Punkten sind die Gäste auf einem guten Weg dorthin.

Die Erfolgsgeschichte der HSG ist etwas bescheidener, verstecken braucht sich das Team von Trainer Artur Mikolajczyk aber nicht. 17:9 Punkte sprechen für sich, 14 in eigener Halle für die Heimstärke des Aufsteigers. „Wir haben einen guten Lauf, besonders zu Hause. Es ist gar nicht schlecht für uns, dass dieses Spiel an das Ende der Hinrunde gelegt wurde“, sagt Mikolajczyk. Ursprünglich sollte die Partie im Oktober stattfinden, und wer weiß,  wie sich das Burgenteam sich da präsentiert hätte. Jetzt ist es in seiner Entwicklung deutlich vorangekommen, hat zuletzt fünf Siege in Folge eingefahren und ist trotzdem nur Außenseiter. „Badenstedt ist klarer Favorit, wir haben nichts zu verlieren“, betont Mikolajczyk und nimmt so den Druck von seinen Spielerinnen.

Die treffen auf den besten Angriff der Liga (365 Tore in elf Spielen) und auf eine sehr offensiv ausgerichtete Abwehr. „Badenstedt spielt eine offene, sehr mannbezogene 3:2:1-Deckung. Das bereitet vielen Mannschaften Probleme“, berichtet der Trainer. Im Training hat er versucht, sein Team darauf vorzubereiten. Bewegung ohne Ball ist gefragt, auch das schnelle Weiterspielen, ohne sich festmachen zu lassen. In wieweit sich das heute umsetzen lässt, wird sich zeigen.

kri

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