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Regional HSG Plesse-Hardenberg gewinnt auch gegen Northeim
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16:10 27.04.2015
Frei durch: Marilena Henne (l.) trifft im Nachbarduell gegen Northeim zweimal für das Burgenteam. Quelle: Theodoro da Silva
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Göttingen

HSG Plesse-Hardenberg – Northeimer HC 21:18 (13:11). Im Hinspiel gelang der HSG der erste Erfolg gegen Northeim überhaupt, jetzt folgte Nummer zwei. Wobei den besseren Start die Gäste erwischten (4:1) und Artur Mikolajczyk damit zu einer frühen Auszeit zwangen. Danach zog die HSG ihr Angriffsspiel gegen die 6:0-Formation breiter auf, griff die Nahtstellen intensiver an. Besonders Meike Grünewald trumpfte jetzt auf und mit ihr machte die Heimsieben aus dem Rückstand eine Führung (11:7). „Die erste Hälfte war gut“, war der Trainer trotz kleiner Fehler zufrieden.

Nach dem Seitenwechsel traf seine Mannschaft auf harte Gegenwehr, die Gäste hatten sich noch nicht aufgegeben (16:16). „Doch wir hatten immer die richtige Antwort, sind cool geblieben“, freute sich Mikolajczyk. Lisa Sander setzte jetzt die entscheidenden Akzente und die HSG brachten den verdienten Sieg sicher nach Hause. – Tore HSG: Sander (8/4), Grünewald (4), Salam (2), Henne (2), Strahlke (2), Achler (1), Calsow (1), Becker (1).

MTV Geismar – Hannoverscher SC 17:21 (5:12). Selten in dieser Saison zeigte der MTV über 60 Minuten eine konstante Leistung, das war auch gegen Hannover nicht anders. „Wir haben es in der ersten Halbzeit verloren“, nahm Co-Trainer Nils Heger kein Blatt vor den Mund. Viele Fehler prägten das Spiel des MTV, der kaum zu einem vernünftigen Abschluss kam. Dass die Damen es besser können, zeigten sie dann nach dem Seitenwechsel. Der Rückstand schmolz. Bis auf drei Treffer kam die Heimsieben heran (14:17), erst dann wachte der Gast wieder auf. Mehr war für den MTV nicht möglich, der aber immerhin die zweite Hälfte mit 12:6 gewann. – Tore MTV: Ziegler (6), Stielow (5), Gebhardt (3), Wienecke (1), Heiers (1), Jacobi (1).

VfL Wolfsburg – HG Rosdorf-Grone 27:20 (14:13). In einer ausgeglichenen ersten Hälfte lag die HG stets zurück, führte ein einziges Mal beim 10:9. Allerdings war mehr drin. „Wir hätten zur Pause auch mit zwei oder drei führen können, das hätte uns Rückenwind gegeben. Aber wir vergeben vier klare Chancen“, ärgerte sich Frank Mai. Ohne den Rückenwind einer Führung blieb seine Mannschaft bis zum 16:18 dran, verlor dann aber die Linie. „Das war Harakiri. Wir werfen die Bälle einfach weg“, so der Trainer. Auch eine Auszeit konnte den Negativtrend nicht stoppen, und beim 17:24 war die Messe gelesen. „Kämpferisch war das in Ordnung. Wolfsburg gewinnt verdient, aber um zwei, drei Tore zu hoch“, erklärte Mai und verteilte an Anna Lucenko und Shari Kehler ein Extra-Lob. – Tore HG: Seifert (6/3), Schrader (4), Lucenko (4), Wette (2), Eichhofer (2), Kehler (1), Leonard (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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