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HSG Plesse-Hardenberg gewinnt gegen SV Aue Liebenau

Burgenteam zu Hause eine Macht HSG Plesse-Hardenberg gewinnt gegen SV Aue Liebenau

Seinen Heimnimbus hat Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg gewahrt. Die zu Hause weiterhin ungeschlagenen Schützlinge von Trainer Jens Wilfer haben den SV Aue Liebenau mit 34:27 (16:16) bezwungen und empfangen nun in einem weiteren Heimspiel als Tabellendritter am kommenden Sonntag (17 Uhr) in Nörten das Schlusslicht TV Stadtoldendorf.

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Dreimal erfolgreich: Sebastian Herrig nutzt die Lücke in der gegnerischen Abwehr.

Quelle: Theodoro da Silva

Bovenden. „Wir haben uns in der ersten Halbzeit recht schwer getan. In der Abwehr waren wir teilweise zu passiv gegen den torgefährlichen Rückraum um Malte Grabisch und kamen im Angriff hauptsächlich durch Einzelaktionen zum Torerfolg“, fasste Torjäger Carsten Beyer die ersten 30 Minuten zusammen.

Dabei lief die HSG bis zum 6:7 (13.) ständig einem Rückstand hinterher. Der Grund: Zum einen hatte sich das Plesse-Team der lethargischen Liebenauer Spielweise zu sehr angepasst, zum anderem klappte das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Torwart nicht so wie gewünscht.

Dies hatte zur Folge, dass die  Spieler von Trainer Wilfer keine leichten Tore aus der Umschaltbewegung erzielen konnten und in der Vorwärtsbewegung vermeidbare Ballverluste passierten. So musste die HSG Tore im Angriff gegen die massiert stehende Liebenauer Deckung relativ aufwendig herausgespielte Tore erzielen.

In der Pause hatte Wilfer mehr Leidenschaft im Abwehrspiel gefordert und versucht, den Innenblock noch besser gegen den besten Liebenauer Torjäger Malte Grabisch (8/1) zu stellen, der mit nunmehr 194/22 Treffern in der Liga unschlagbar ist. Was auch gelang. Über flüssigeres Angriffsspiel zog die HSG von 22:20 (37.) über 27:22 (42.) auf 30:24 (52.) davon.

„Die Gäste ließen nun auch konditionell nach, und wir konnten aus allen Positionen einnetzen“, zog der mittlerweile 93fache Torschütze Beyer ein erfreuliches Fazit. „Wir haben sicherlich schon bessere Heimspiele gezeigt. Am Ende war der Sieg jedoch verdient. Insgesamt waren wir die bessere Mannschaft“, freute sich auch Wilfer über den neunten doppelten Punktgewinn in dieser Saison.

HSG: Ahlborn, Steinhop – Beyer (8), S. Schindler (7/1), Glapka (7/2) Grobe, Herrig, Regenthal (je 3), P. Schindler, Reimann, (je 2), Flechtner, M. Meyer (je 1), Brill, Grobe, T. Meyer.

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