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HSG Plesse-Hardenberg nimmt Hürde in Geismar

Frauenhandball-Regionsoberliga HSG Plesse-Hardenberg nimmt Hürde in Geismar

Die HG Rosdorf-Grone II bleibt in der Handball-Regionsoberliga der Frauen die Mannschaft der Stunde. Sie gewann zum sechsten Mal in Folge. Tabellenführer bleibt aber die HSG Plesse-Hardenberg, die auch die Hürde in Geismar problemlos nahm.

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Kein Wurfglück: Die Geismaranerin Ann Treffke (vorne) konnte sich im Derby gegen die HSG Plesse-Hardenberg nicht in die Torschützenliste eintragen.

Quelle: Theodoro da Silva

MTV Geismar II – HSG Plesse-Hardenberg 26:38 (13:19). Nur bis zum 6:7 konnte der MTV dem Favoriten Paroli bieten, dann setzte sich die HSG mit gutem Tempospiel auf 13:6 vorentscheidend ab. Immer wieder überrannten die Gäste die in der Rückwärtsbewegung völlig überforderte Heimsieben. So kam das Ergebnis nicht überraschend. – Tore MTV II: Hirschel (7), Quanz (6), Gebhardt (5), Löning (3), Stey (3), Schönknecht (1), Beninga (1). Tore HSG: nicht gemeldet.

HSG Plesse-Hardenberg II – HG Rosdorf-Grone II 10:29 (3:10). Mit der enttäuschenden HSG hatten die Gäste wenig Mühe. Schnell war ein komfortabler Vorsprung erzielt. Bei den Gastgeberinnen lief rein gar nichts zusammen, Torfrau Herale verhinderte Schlimmeres. Die HG hingegen ließ nicht nach, setzte auf Tempo und Kombinationen und erzwang mit offensiver Abwehr immer wieder Ballverluste. Der Auswärtssieg geht letztlich auch in dieser Höhe in Ordnung. Während die HG vor Weihnachten nochmal ran muss, geht die HSG schon in die Pause und kann neue Kräfte sammeln. – Tore HSG II: Grützner (4), Rudolph (3), Gobrecht (2), Lehmann (1). – HG II: Brudniok (7), Tretter (6), Prang (6), von Richthofen (3), Grobe (2), Thies (2), Borchert (2), Hermann (1).

Landolfshausen enttäuscht

TSV Fredelsloh – TSV Landolfshausen 19:18 (7:11). Nach zwei Siegen war Landolfshausen mit breiter Brust zum Aufsteiger gereist und übernahm die Initiative (9:6). Die Pausenführung hätte bei besserer Chancenverwertung noch höher ausfallen können. Diese Nachlässigkeit rächte sich nach der Pause. Jetzt bestimmte die Heimsieben das Geschehen und drehte beim 17:14 den Spieß um. Doch Landolfshausen zeigte Moral und kämpfte sich wieder heran (18:18). Der letzte Ball gehörte aber den Hausherrinnen, die die Partie mit einem Freiwurf entschieden und sich dann glücklich in den Armen lagen, während das Friedrichs-Team enttäuscht in die Kabine entschwand. – Tore Landolfshausen: Windel (4), Böning (4), Hofmeister (3), Curdt (2), Burzinski (2), Sambale (1), Voigtsberger (1), Lüdecke (1).

Von Denise Kricheldorf-May

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