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HSG Plesse-Hardenberg nur in Außenseiterrolle

Handball-Oberliga HSG Plesse-Hardenberg nur in Außenseiterrolle

Zum Abschluss einer drei Spiele andauernden Heimserie empfängt die HSG Plesse-Hardenberg am Sonnabend den Hannoverschen SC in der Sporthalle Bovenden. Anpfiff dieser Handballpartie in der Frauen-Oberliga ist um 17.30 Uhr.

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Hofft auf solche Lücken in Hannovers Abwehr: Katharina Reimann (r.).

Quelle: Theodoro da Silva

Bovenden. Eine Niederlage und ein Sieg, so lautet die Bilanz der HSG aus den zurückliegenden beiden Heimspielen. Der Niederlage gegen den Tabellenzweiten Northeim folgte ein Sieg gegen den Elften Zweidorf/Bortfeld. Beim 29:23 wusste der Aufsteiger aber nur in der Schlussviertelstunde zu überzeugen, gegen den HSC sollte es nun ein bisschen mehr sein.

Die Hannoveranerinnen haben auswärts bislang eine ausgeglichene Bilanz (6:6 Punkte), gewannen aber alle ihre Heimspiele und belegen momentan den fünften Tabellenplatz. Allein von der personellen Besetzung gehören sie da auch hin, im Kader des HSC tummeln sich Spielerinnen mit Zweit- und Drittliga-Erfahrung.

So etwas hat die gastgebende HSG Plesse-Hardenberg nicht zu bieten, lediglich Anja Becker (mit Rosdorf-Grone) und Neuzugang Franziska Lath schnupperte in der vergangenen Saison in Osterode Drittliga-Luft. Die 19-jährige Linkshänderin Lath ist auf der rechten Angriffsseite zu Hause, zuletzt das Sorgenkind von Artur Mikolajczyk. Erwischt Lisa Sander mal einen etwas schwächeren Tag, liegt diese Seite beim Burgenteam zu oft brach, auch weil mit Marilena Henne (Kreuzbandriss) eine treffsicherere Außenspielerin lange Zeit ausfällt.

Besser lief es zuletzt auf der linken Seite, gerade Becker trumpfte gegen Zweidorf/Bortfeld auf. „Im Spiel in die Breite haben wir aber noch viel Steigerungspotenzial“, hat Mikolajczyk erkannt, „ebenso im schnellen Spiel nach vorn.“ Beides war folglich wieder in den Trainingseinheiten gefragt, am Dienstag bekam zu Jana Teuchert viel Aufmerksamkeit.

Die Torfrau dürfte allerdings wieder auf sich allein gestellt sein, ihre Kollegin Filiz Bühn plagen Knieprobleme, an Training war zuletzt nicht zu denken. Auch Maike Lapschies konnte nicht trainieren, ihre Einsatzzeiten wird Mikolajczyk wohl wieder auf ein Minimum beschränken müssen. Die Aufbauspielerin zu ersetzen, kann wieder nur im Verbund erfolgen, da ist die ganze Mannschaft gefordert.

Von Denise Kricheldorf-Mai

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