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HSG Plesse-Hardenberg steht hinter Wilfer

Verbandsligahandball HSG Plesse-Hardenberg steht hinter Wilfer

Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg stärkt seinem Trainer Jens Wilfer den Rücken. Trotz der ernsten Lage sieht der HSG-Vorsitzende Gustav-Eckhard Rohmann keinen Handlungsbedarf. „Es ist nichts anderes geplant. Wir haben weiterhin Ruhe. Somit werden wir dem Trainer und der Mannschaft weiterhin die Chance geben, den Klassenerhalt zu schaffen.“

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Jens Wilfer

Bovenden . Die HSG überwintert nach drei Siegen, einem Unentschieden und acht Niederlagen auf dem zwölften Rang der Verbandsliga und befindet sich damit auf einem Abstiegsplatz.

Rohmann bescheinigt Wilfer „bislang gute Arbeit“. Vielmehr sei es die Mannschaft, „die vorn die Dinger nicht reinmacht“, sagt der HSG-Chef. Enttäuschend liest sich die Heimbilanz. Von vier Heimniederlagen gingen drei mit nur einem oder zwei Toren Unterschied verloren. In der gesamten vergangenen Saison kassierte die HSG nur eine Niederlage. „Da waren wir zu Hause eine Bank.“ Einzig der spätere Aufsteiger TV Stadtoldendorf entführte beim 25:28 beide Punkte. Auch Verstärkungen des Spielerkaders schließt Rohmann aus. „Wir sind wirtschaftlich gesund und werden nicht den Fehler machen, Spieler einzukaufen. Die wirtschaftliche Lage steht im Vordergrund.“

Das Frauenteam, Aufsteiger in die Oberliga, liegt dagegen als Tabellenvierter mit acht Siegen, einen Remis und vier Niederlagen im Soll. „Das ist einfach nur grandios“, sagt Rohmann. Vor der Saison wäre man bei einer entsprechenden Prognose für verrückt erklärt worden. Am kommenden Sonnabend (16 Uhr, Sporthalle Bovenden)  steht noch das Schlagerspiel gegen das Spitzenteam der HSG Badenstedt an, das erst ein Spiel verloren hat. „Wenn diese Partie und damit das achte Heimspiel auch noch gewonnen würde, dann wäre das gar nicht mehr auszuhalten“, sagt Rohmann – und das Weihnachtsfest der HSG Plesse-Hardenberg doch noch gerettet.

nd

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