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Regional HSG Plesse-Hardenberg verabschiedet sich mit Heimspiel
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14:02 12.04.2018
Gibt seinem Team zum letzten Mal vor eigenem Publikum Anweisungen: Tim Becker, Trainer der Drittliga-Damen der HSG Plesse Hardenberg. Quelle: Schneemann
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Göttingen

Ein bisschen Wehmut kommt bei Tim Becker schon auf. Der Trainer beendet nach der Saison seine Laufbahn, konzentriert sich auf Familie und Beruf. Sein Nachfolger steht noch nicht fest und auch, welches Gesicht die Mannschaft in der neuen Saison haben wird, ist noch fraglich. „In dieser Konstellation ist es definitiv der letzte Auftritt vor unserem Publikum. Und so wie wir auftreten, so werden wir in Erinnerung bleiben“, erklärt der Trainer. „Das Spiel hat eine besondere Bedeutung.“ Und das, wie fast immer, unabhängig vom Ergebnis. „Wir brauchen eine gute Leistung und wir wollen eine gute Leistung“, macht Becker unmissverständlich klar. Reicht die zum zweiten Saisonsieg oder zu einem Unentschieden, wäre es ein mehr als gelungener Abschied. Dass dann sogar noch der vorletzte Platz möglich ist, wäre ein netter Nebeneffekt.

Devi Hille fällt auch verletzt aus

Leider sind die Vorbereitungen auf dieses Spiel erheblich gestört wurden, denn mit Devi Hille hat sich die nächste Spielerin verletzt abgemeldet. Damit fehlen mit Annika Hollender (Knie), Jana Kurzbuch (Studium), Marilena Henne (Knie), Sarah Strahlke (Schulter) und eben Hille (Knie) fünf Stammspielerinnen. Oder auch 17 Tore aus dem Hinspiel. In dem zeigte die HSG wie so oft zwei Gesichter, ließ einer furiosen ersten Hälfte (15:16) eine fast desaströse zweite Hälfte folgen und verlor mit 25:32. „Da sind wir anfangs ein hohes Tempo gegangen und waren sehr erfolgreich damit“, erinnert sich Becker. „Vielleicht können wir wieder auf Augenhöhe anfangen und dann das Publikum mitnehmen.“

Julia Herale wird einspringen

Dazu wird Julia Herale den schmalen Kader ergänzen, dann noch die oder andere Spielerin aus der A-Jugend oder der zweiten Damen. Auch Anna-Katharina Loest wird dabei sein. Ihre Abwehrstärke wird gegen Juliane Grauer gefordert sein. Die Toptorjägerin der Gäste kommt auf bislang 113 Tore, zwölf davon erzielte die Rückraumlinke im Hinspiel. „Da war unser Block schwach, da müssen wir uns steigern“, so Becker. Steigerungspotential besteht auch im Angriff, zu Hause soll die 20-Tore-Marke geknackt werden: So wie gegen Leipzig Anfang März. Das 25:26 war ein tolles Spiel der HSG. Und so will sie in Erinnerung bleiben.

Von Denise Kricheldorf-Mai

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