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HSG gewinnt Derby in Nörten

Handball-Landesliga HSG gewinnt Derby in Nörten

Zu einem Derby kam es am Sonntagnachmittag in der Handball-Landesliga der Frauen. Der MTV Geismar war bei der HSG Plesse-Hardenberg zu Gast.

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Auch auf Rechtsaußen stark: Kreisläuferin Julia Nustede von der HSG Plesse-Hardenberg (am Ball) überzeugte beim Derby-Sieg gegen den MTV Geismar in Angriff und Abwehr.

Quelle: Theodoro da Silva

Die HSG-Frauen entschieden die Partie nach überzeugender Leistung mit 28:19 für sich, angeführt von einer in Abwehr und Angriff stark aufspielenden Julia Nustede und Maike Lapschies, die allein 13 Tore zum Erfolg beisteuerte.

Beide Mannschaften kennen sich aus zahlreichen Trainingsspielen. Das führte zu einer unruhigen Anfangsphase in der Begegnung. Man merkte den Spielerinnen die Nervosität an. Die HSG-Frauen gingen zwar 2:0 in Führung, konnten sich allerdings nicht weiter absetzen. Nach knapp zehn Minuten waren die Gäste wieder dran, glichen zum 4:4 aus.
Ab der 15. Minute fanden die HSG-Frauen aber besser in die Partie, und mit dem Treffer zum 9:6 gingen sie erstmals mit mehr als zwei Toren in Führung. Bis zur Halbzeitpause gaben sie die Führung nicht mehr aus der Hand und bauten den Vorsprung sogar auf 14:10 aus. Der MTV Geismar hatte bis zur Pause noch nicht richtig ins Spiel gefunden und tat sich auch nach dem Wechsel weiterhin schwer.

Die Abwehr der HSG-Frauen stand gut. Angeführt wurde die Defensive von den wiedereinmal herausragenden HSG-Spielerinnen Julia Nustede und Katharina Reimann. Die Angriffe wurden zugleich präzise und konzentriert vorgetragen, so konnten die Hausherrinnen ihre Pausenführung schnell erhöhen. Zunächst führten sie nur mit sechs Toren, bauten den Vorsprung im weiteren Verlauf aber immer weiter aus.

Nicht nur in der Abwehr, sondern auch im Angriff ragte Nustede hervor. Da sie auf einer für sie als Kreisläuferin ungewohnten Position (Rechstaußen) spielte, ist ihre gute Leistung besonders hoch zu bewerten. Auch Maike Lapschies hatte mit 13 Toren großen Anteil am Sieg des Heimteams und zeigte sich vom Siebenmeterpunkt treffsicher.
Mitte der zweiten Halbzeit versuchten die Geismaranerinnen noch einmal, die drohende Niederlage abzuwenden, und gingen in die Manndeckung. Doch auch das brachte sie nicht näher heran. Die HSG agierte routiniert und abgeklärt. Schließlich fand auch Anja Werner immer besser ins Spiel und konnte ihre Schnelligkeit gut einsetzen.

HSG Tore: Zeichner (2), Lapschies (13/7), Governatori (4), Nustede (3), Werner (3), Strahlke (2), Sander (1) – Geismar: Brock (3), Frank (4/2), Kukla (4), Jakobi (1), Plotzki (2), Neubacher (5).

mah/tol

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