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Regional Handball: Führende Teams Rosdorf-Grone, HSG Göttingen und Geismar souverän
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00:17 01.02.2013
Schenken sich nichts: Michelle Roesler (HSG/l.) und Sudershausens Bianca Bruns. Quelle: Pförtner
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Göttingen

HG Rosdorf-Grone – HSG Liebenburg-Salzgitter 27:19 (9:9). Gegen geduldig agierende Gäste fand die HG nicht recht ins Spiel, technische Fehler und überhastete Abschlüsse prägten die Offensivaktionen des Tabellenführers. Ganz anders dann das Auftreten des Rindlisbacher-Teams in der zweiten Hälfte.

Sieben Treffer in Serie sorgten für eine Vorentscheidung. Die Abwehr stand jetzt sicher, der Angriff spielte ruhig und konzentriert, und auch im Tempospiel hatte die HG eine Schippe drauf gelegt. Spätestens beim 22:12 waren alle Zweifel beseitigt, die Tabellenführung wurde verteidigt.

Tore HG: Gutenberg (8), Menn (6/2), Achler (3), Entringer (3), Reitenbach (2), Calsow (1), Flessner (1), Jeep (1), Leonard (1), Papadopoulo (1).

HSG Göttingen – VSSG Sudershausen 32:14 (16:6). Mit dem Vorletzten aus dem Nachbarkreis hatte die HSG keine Probleme, weder im Tor, wo Elkenz eine tadellose Leistung ablieferte, noch in der Abwehr oder im Angriff. Die aufmerksame Defensive der Heimsieben erzwang eine Reihe an technischen Fehlern bei der VSSG, die per Gegenstoß sofort bestraft wurden.

Im Angriff lief der Ball schnell und sicher durch die Reihen, die so entstandenen Lücken wurde konsequent zum Torerfolg genutzt. Die HSG war einfach nicht zu stoppen – und wenn, dann nur durch Foulspiel.

Hier liegt wohl auch der einzige Wermutstropfen der einseitigen Partie. Die harte Spielweise der Gäste wurde kaum progressiv bestraft, und die HSG vergab insgesamt acht Strafwürfe. Ein Luxus, der von so manch anderem Gegner bestraft worden wäre, nicht aber von der schwachen VSSG.

Tore HSG: J. Schmieding (9), Voigt (7), Tischer (5/3), Rösler (4), Stebbe (3), K. Schmieding (2), Lieseberg (1), Gräser (1).

HSG Rhumetal – MTV Geismar 12:37 (5:17). Das erste Tor gelang dem Gastgeber, dann spielte nur noch der MTV. Ob die gut aufgelegte Neppert im Tor, der sicher stehende Abwehrverbund, die erste und zweite Welle oder der Positionsangriff – Geismar war in allen Belangen überlegen.

Schon zur Pause leuchtete eine deutliche Führung von der Anzeigentafel, letzte Zweifel beseitigte das Kemke-Team mit einem 10:1-Lauf nach dem Seitenwechsel. Bis zum Schlusspfiff blieb die Konzentration der Gäste hoch, die schließlich den höchstens Auswärtssieg der Saison feiern konnten. Und das gegen einen Gegner, der als Fünfter das Verfolgerfeld anführt.

Tore MTV: Brunke (8/2), Plotzki (7/2), Habermann (6), Neubacher (6), Brauschke (3), Ziegler (3), Prüter (3), Frölich (3/1), von Roden (1).

kri

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