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Regional Handball: HSG Göttingen fühlt sich benachteiligt
Sportbuzzer Sportmix Regional Handball: HSG Göttingen fühlt sich benachteiligt
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19:11 12.02.2013
Quelle: dpa (Symbolbild)
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Göttingen

Die HSG Göttingen beklagte außerdem auch die Verletzungen von drei Spielerinnen.

Beim Tabellensiebten fand die HSG, die auf ihre Leistungsträgerin Thurner verzichten musste, nur schwer ins Spiel. Da mehrere Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen waren, wechselte HSG-Trainer Uwe Viebrans häufig aus, und ein Spielfluss kam so kaum zustande. Das nutzte der Gastgeber aus Braunschweig aus, ging schnell in Führung und verteidigte den Vorsprung dann mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Die seien nicht immer fair gewesen, kritisierten die Göttinger: Die HSG haderte mit den Unparteiischen wegen zwei nicht gegebenen klaren rote Karten und fünf abgepfiffenen klaren Toren. Viebrans ließ seinem Ärger freien Lauf: „Bei diesem Gespann konnten wir nicht gewinnen“, sagte er.

Tore HSG: J. Schmieding (9/3), Rösler (5), Riemenschneider (5), Tischer (4/3), Voigt (1), K. Schmieding (1), Stebbe (1).

kri

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