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Regional Handball: HSG Plesse-Hardenberg erwartet den MTV Braunschweig
Sportbuzzer Sportmix Regional Handball: HSG Plesse-Hardenberg erwartet den MTV Braunschweig
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00:18 27.01.2013
In großer Bedrängnis: Sebastian Herrig (l.), hier im Testspiel gegen Northeims André Kühn. Quelle: Pförtner
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Nörten-Hardenberg

„Wir sind in diesem Jahr noch ungeschlagen und mit drei Auswärtspunkten in Vorleistung getreten“, sagt HSG-Trainer Jens Wilfer, der im ersten Heimspiel des neuen Jahres auf eine dem Anlass entsprechende Publikumsunterstützung setzt. Der MTV sei „eine ganz harte Nummer, die unangenehm zu spielen ist“, unterstreicht der HSG-Coach: „Wir wollen in die nächsten beiden Heimspiele das zuletzt gewonnene Selbstvertrauen mitnehmen“.

Nicht nur der in der jüngeren Vergangenheit gut aufgelegte Kreisläufer Sebastian Flechtner (17 Tore in zwei Spielen) ist davon überzeugt, „dass wir jedes Spiel selbst in der Hand haben“. Auch Flechtners Teamkollege Sebastian Herrig geht optimistisch in die Begegnung mit den Braunschweigern:  „Wir müssen einfach nur richtig Gas geben. Die Heimstärke der letzten Saison muss wieder her.“

Für Mittelmann Björge Full sind „die nächsten beiden Heimspiele richtungsweisend. Es geht darum, ob wir unsere Tabellenposition im Mittelfeld festigen können oder ob wir wieder auf einen Abstiegsplatz abrutschen“.

Maik Meyer, zu Beginn der Saison von der SG Spanbeck/Billingshausen zur HSG gestoßen, unterstreicht, „dass wir gegen Braunschweig und eine Woche später gegen Schaumburg-Nord unsere Leistungen über volle 60 Minuten abrufen und in der Schlussphase noch ein wenig cleverer agieren müssen. Dann gewinnen wir auch die nächsten Spiele“.

Die Schützlinge von MTV-Trainer Christoph Geis leben unter anderem von den beiden Torjägern Malte Stock (92/37) und Lars Körner (47/3). Aber auch die Deckung mit dem starken Torwart Wilken sei „unangenehm zu spielen“, gibt HSG-Trainer Wilfer seinen Spielern mit auf den Weg.

Braunschweigs Trainer Geis warnt seine Mannschaft trotz des jüngsten 25:17-Erfolgs gegen den MTV Eyendorf vor einem Selbstläufer: „Die Liga ist so ausgeglichen, da ist alles möglich“. Im Hinspiel hatte die HSG noch zur Pause mit 16:15 geführt, dann nach einer schwachen zweiten Hälfte aber mit 23:26 verloren.

Von Ferdinand Jacksch

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