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Regional Handball-Oberliga: Coach des TV Jahn Duderstadt bleibt
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00:18 15.04.2013
Nur schwer zu halten: Duderstadts Rückraumspieler Janis Grisanovs (r.). Quelle: Walliser
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Duderstadt

Frank Mai ist frisch erholt und voller Tatendrang von seiner Rehamaßnahme zurückgekehrt. Einen Tag später führte er bereits ein richtungsweisendes Gespräch mit Ekkehard Loest, dem Manager der Duderstädter. „Wir haben ein sehr positives Gespräch über die Zukunft geführt. Dabei herausgekommen ist, ich werde auch in der nächsten Saison Trainer beim TV Jahn Duderstadt sein“, berichtete Mai.

Frank Mai

Doch noch ist die derzeit laufende Serie für ihn längst nicht abgehakt. „Wir wollen auf jeden Fall versuchen, in der Tabelle noch weiter nach oben zu klettern“, wünscht sich Mai, der heute gegen Großenheidorn einiges von seiner Mannschaft erwartet. „Wir haben dort im Hinspiel mit 35:41 verloren, sind dort teilweise vorgeführt worden“, erinnert sich der Coach nur sehr ungern an dieses Aufeinandertreffen.

Dennoch legt er den Finger ganz tief in die Wunde bei seiner Crew, denn eine Wiederholung will er auf jeden Fall vermeiden. „Wir haben durch die letzten Spiele gegen Hameln und gegen Hohnhorst Selbstvertrauen getankt, dort wirklich sehr gute Leistungen geboten.“

Die wird auch gegen Großenheidorn nötig sein, denn die Gäste sind nach Ansicht des Duderstädter Coaches wesentlich stärker als es der elfte Tabellenplatz aussagt. „Die haben ein Heim- und ein Auswärtsgesicht.

„Die Mannschaft ist fit und konzentriert“

Daheim sind sie in ihrer kleinen engen Halle schwer zu bezwingen“, weiß Mai aus eigener leidvollen Erfahrung, die auch der VfL Hameln am vergangenen Wochenende machen musste. Der VfL verlor mit 33:31, erlitt dabei im Kampf um die Meisterschaft einen Rückschlag. Mit diesem Rückenwind werden die MTVer ins Eichsfeld reisen.

Doch auch die Duderstädter sind gut vorbereitet. „Die Mannschaft ist fit und konzentriert“, freute sich Frank Mai nach seiner Rückkehr über den Zustand seiner Truppe. So kann er auf seinen kompletten Kader zurückgreifen und will mit ihm versuchen, das erste von insgesamt noch fünf anstehenden Heimspielen zu gewinnen.

„Wir könnten am Ende das Zünglein an der Waage im Kampf um die Meisterschaft sein“, hat sich der Verantwortliche, für den am Ende voraussichtlich der MTV Vorsfelde das Rennen machen wird, ausgerechnet.

Weiter spielen: MTV Warberg – MTV Vorsfelde, VfL Hameln – HF Helmstedt-Büddenstedt, MTV Soltau – HSG Nienburg, SV Aue Liebenau – SV Alfeld, TV Eiche Dingelbe – HG Rosdorf-Grone, Northeimer HC – Lehrter SV (alle Sonnabend), TV Stadtoldendorf – SG Hohnhorst-Haste (Sonntag).

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