Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Handball-Oberliga: HSG Plesse-Hardenberg wieder dritter

Erfolgsspur Handball-Oberliga: HSG Plesse-Hardenberg wieder dritter

Nach zwei Auswärtsniederlagen ist die HSG Plesse-Hardenberg wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Die Damen bezwangen in eigener Halle den SV Garßen Celle II mit 23:18 (10:9) und rückten wieder auf den dritten Platz der Oberliga vor.

Voriger Artikel
Mirko Jaissle: Derby-Sieg gegen TV Jahn und erste Schritte von Sohn Ben
Nächster Artikel
Handball-Verbandsliga: Plesse-Hardenberg kehrt zurück

Bleibt ohne Torerfolg: Sarah Strahlke (l.).

Quelle: Theodoro da SIlva

Bovenden. Wie im Vorfeld angekündigt, probierte Artur Mikolajczyk einiges aus, zog im Nachhinein dann ein geteiltes Fazit. „Hinten hat das schon ganz gut geklappt, vorne nicht“, brachte der Trainer es auf dem Punkt. Denn die gut stehende Defensive war maßgeblich an der klaren 7:2-Führung beteiligt, die schwache Offensive hingegen ließ Celle bis zur Pause wieder herankommen. „Wir haben viele Fehler gemacht, zu viele Chancen liegengelassen“, war Mikolajczyk unzufrieden.

Seine Miene hellte sich in der zweiten Hälfte merklich auf. Grund dafür war zunächst wieder die Deckung. Mit einer 5:1-Formation störte die HSG den Spielaufbau der Gäste, setzte den Rückraum unter Druck, erzwang Fehler. Dass Celle einige Aufstellungssorgen hatte und im rechten Rückraum mit einer Außenspielerin agierte, kam der Heimsieben dabei sehr gelegen.

Der Vorsprung wuchs wieder an (17:12), die HSG ging einem sicheren Sieg entgegen. „Gegen einen nicht kompletten Gegner waren wir körperlich einfach präsenter“, erklärte Mikolajczyk. Im Angriff machte sich das aber nicht bemerkbar. Celle deckte in der zweiten Hälfte ebenfalls offensiver, setzte auf eine vorgezogene Positionsverteidigung gegen Lisa Sander.

Damit hatte die HSG einige Schwierigkeiten, außerdem fehlte im Abschluss weiterhin die Präzision. So stand am Ende nur ein 23:18 auf der Anzeigentafel. „Der Sieg hätte höher ausfallen müssen“, fand Mikolajczyk, der den gut spielenden Maike Lapschies und Anja Becker ein Sonderlob aussprach und dann erneut die Abwehr in den Fokus schob. „Auch mit der kämpferischen Einstellung bin ich sehr zufrieden. Das macht Appetit auf mehr“, so der Trainer.

HSG: Bühn, Teuchert – Lapschies (8), Sander (5), Becker (3), Reimann (3), Lath (2), Salam (1), Herale (1), Strahlke, Dötsch.

Von Denise Kricheldorf-Mai

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
TV Jahn gegen HG Rosdorf-Grone
Angeschlagen, aber dennoch hochmotiviert: Duderstadts Grazvydas Sereicikas (Mitte).

In Bescheidenheit übte sich Handball-Oberligist HG Rosdorf-Grone vor dem Derby gegen den TV Jahn Duderstadt nicht gerade. Doch die Gäste aus dem Eichsfeld wollen ab 20 Uhr in der Rosdorfer Halle am Siedlungsweg beweisen, dass sie sich von diesem „Säbelrasseln“ nicht einschüchtern lassen werden, sondern dagegen halten werden.

mehr
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
17.12.2017 - 21:44 Uhr

Interessante Teilnehmer, spannende Fußballpartien und strahlende Sieger: Die 28. Auflage des Günther-Brosenne-Turniers hat auch in diesem Jahr viele Sportfreunde nach Adelebsen gelockt. Den begehrten Wanderpokal sicherte sich am Sonntagabend der FC Grone.

mehr
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen