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Handball-Oberliga: SV Alfeld gastiert beim TV Jahn Duderstadt

Nadelstiche setzen Handball-Oberliga: SV Alfeld gastiert beim TV Jahn Duderstadt

Das zweite Heimspiel im laufenden Kalenderjahr bestreitet Oberligist TV Jahn Duderstadt gegen den Neunten SV Alfeld. Spielbeginn ist am Sonnabend um 18 Uhr in der Halle  „Auf der Klappe.“

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Seine Tore werden gebraucht: Grazvydas Sereicikas (TV Jahn).

Quelle: Walliser

Alfeld. Das Hinspiel hatten die Eichsfelder Ende September in Alfeld mit 29:25 gewonnen – eine missglückte Heimpremiere des neuen SVA-Coaches Marc Siegesmund. Er hatte die Nachfolge des zurückgetretenen Thomas Brandes, der bis  Saisonende 2011 das Traineramt beim TV Jahn  bekleidet hatte, angenomme.

Der Polizeibeamte sah Ziele der Mannschaft in Gefahr, nachdem die Abgänge von Leistungsträgern wie den gebürtigen Göttinger Benjamin Jentsch (zum heute verlustpunktfreien Regionsoberligisten HSG Rhumetal) oder den ehemaligen Duderstädter Christian Brand (HSG Baunatal),   nicht entsprechend kompensiert wurden.

Die ersten beiden Spiele im neuen Jahr hatte die SV Alfeld zu Hause mit 33:31 gegen die HG Rosdorf-Grone (am Freitag, 1. März, 20 Uhr, Gastgeber des TV Jahn Duderstadt) und den abstiegsgefährdeten MTV Warberg mit 39:27 gewonnen.

Zuletzt dann folgten zwei Niederlagen – mit 30:33 gegen den Northeimer HC und mit 20:24 gegen den Spitzenreiter VfL Hameln – wo der erfahrene Alfelder Coach Marc Siegesmund  als ehemaliger Bundesliga-Spieler ein Teil seiner damaligen Spielerkarriere verbrachte.

Wenn Laszlo Nahaj zu Höchstform aufläuft

Als erfahrener Coach aus Coppenbrügge trainierte Siegesmund vor seinem Alfelder Engagement in den letzten Jahren die Oberligisten SG Hohnhorst/Haste und den MTV Großenheidorn.

Heute baut der 40-jährige Siegesmund auf die Ideen seines Regisseurs Eike Korsen, der die quirligen und  torgefährlichen Rückraumspieler Laszlo Koncz sowie den ehemaligen Moringer Maximilian Zech ebenso in Szene zu setzen weiß wie Routinier Andreas Lück am Kreis und Jonas Zimmermann auf Rechtsaußen.

Und wenn dann auch noch der ungarische Schlussmann Laszlo Nahaj zu Höchstform aufläuft, stehen die Gegner oft vor kaum lösbaren Aufgaben. Trainer Marc Siegesmund erinnert sich ungern an das Hinspiel: „Diesmal werden wir es Duderstadt nicht so einfach machen“, verspricht der Coach.

„Wir fahren optimistisch ins Eichsfeld, weil unsere Leistungen in den vergangenen Wochen besser und stabiler geworden sind und die Fehlerquote gesunken ist. Allein das gibt Hoffnung.“ Auschlaggebend für den Ausgang des Spieles wird sein, „dass wir so lang wie möglich dran bleiben und entsprechende Nadelstiche setzen“, weiß Siegesmund.

nd

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