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Handball-Oberliga: Tabellenvorletzter Liebenau gastiert in Rosdorf

Schulz, Knust und Falke fehlen Handball-Oberliga: Tabellenvorletzter Liebenau gastiert in Rosdorf

„Endlich wieder zu Hause.“ Unter diesem Motto treten die Oberliga-Handballer der HG Rosdorf-Grone in diesem Jahr erstmals vor eigenem Publikum an. Zum Rückrunden-Auftakt treffen die Gastgeber am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Sporthalle Rosdorf im ersten von drei Heimspielen in Folge auf den Vorletzten SV Aue Liebenau. Das Hinspiel gewann die HG mit 31:27.

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Vor dem Rückrundenauftakt bester HG-Schütze: Aaron Fröhlich warf bis jetzt 110 Tore für seine Mannschaft.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf. Die Schützlinge von Trainer Mirko Jaissle gelten als sehr heimstark. Vor eigener Kulisse haben sie bisher sieben ihrer acht Spiele gewonnen. „Daran wollen wir nach der unnötigen Niederlage in Alfeld anknüpfen“, wünscht sich Jaissle. Er muss auf die verletzten Marcel Schulz (fällt mit Bänderriss im Knöchel mindestens sechs Wochen aus) und Niklas Knust (Knöchel) sowie den erneut beruflich verhinderten Kreisläufer Christoph Falke verzichten.

„Die Mannschaft wird für den Klassenerhalt sehr hart arbeiten müssen“, sagt Liebenaus Sportlicher Leiter Ingmar Steins über sein Team. Ein erster Befreiungsschlag ist dem SV Aue Liebenau zuletzt mit dem 38:28-Sieg gegen den MTV Warberg gelungen. Beim dritten Saisonerfolg ließ Torjäger Malte Grabisch mit 13 und damit nun insgesamt 135 Treffern aufhorchen. „Diesen Mann müssen wir in den Griff bekommen“, fordert Jaissle, der in der Offensive erneut auf seinen mit Abstand besten Werfer Aaron Frölich setzt. Der Linksaußen hat zum Auftakt der Rückrunde bereits 110 Tore auf dem Konto.

Können zu Hause jeden schlagen

„Wir wissen, dass wir zu Hause jede Mannschaft der Oberliga schlagen können, solange wir als Team unser volles Potenzial abrufen“, ist Spielmacher Jan-Patrick Bohnhoff überzeugt. „Für den Ausgang des Spiels gegen Liebenau wird unsere Abwehr entscheidend sein. Außerdem müssen wir weiter an der Chancenauswertung arbeiten“, ergänzt Jaissle.

Von Ferdinand Jacksch

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