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Hardenberg Burgturnier: Schweizerin Janika Sprunger gewinnt

Gänseliesel im Gepäck Hardenberg Burgturnier: Schweizerin Janika Sprunger gewinnt

Einen Schweizer Erfolg gab es in der letzten Prüfung des 35. Hardenberg Burgturniers. Janika Sprunger sicherte sich auf dem zwölfjährigen Schimmelwallach JL‘s Komparse mit dem Sieg im Stechen des internationalen S-Springen um den Preis der Südniedersächsischen Wirtschaft nicht nur die Siegprämie in Höhe von 5875 Euro, sondern auch Weltranglistenpunkte und das bronzene Gänseliesel.

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Fehlerfrei und blitzschnell: Janika Sprunger und JL‘s Komparse.

Quelle: Pförtner

Nörten-Hardenberg. Am Fuß des Göttinger Wahrzeichens, das sie bis zum nächsten Jahr behalten darf, wird ein goldenes Schild mit ihrem Namen angebracht – das dritte nach dem Sieger 201, dem Ägypter Karim El Zoghby, und 2012, Denis Sulz.

20 Reiter, die beim Springen um den Preis der Hardenberg-Wilthen AG am Freitag für die finale Prüfung qaualifiziert hatten, machten sich unmittelbar nach der Ehrenrunde von Goldene-Peitsche-Gewinner Lars Nieberg und dem notwendigen Umbau des Parcours bereit, die bis zu 1,50 Meter hohen Hindernisse zu überwinden. 13 Paaren gelang das ohne Abwurf.

Sie qualifizierten sich damit für das Stechen, in dem sich ein enger Kampf gegen die Fragilität der Stangen und gegen die Zeit entwickelte. Am Ende war die junge Schweizerin Janika Sprunger, die am morgigen Mittwoch 26 Jahre alt wird, mit null Fehlern und 34,45 Sekunden die glückliche und verdiente Siegerin.

Knapp geschlagen geben mussten sich als Zweite Tim Rieskamp-Godeking und Corvin (0/34,74). Sie gaben wiederum dem irischen Sieger der Gothaer Trophy, Cian O‘Connor auf Unique (0/35,01) knapp das Nachsehen. Es folgten Gerrit Schepers auf Lenny Kravitz (0/36,0) und der Dritte des Großen Preises um die Goldene Peitsche, Rolf Moormann auf Cedrick (0/ 36,84). Auch Peter Korn-Finke auf Calistra und Ann-Kathrin Helmig auf Cerberus blieben im Stechen fehlerfrei.

Für den größten Glamour-Faktor des Turniers und riesige öffentliche Aufmerksamkeit sorgte Rockstar Bruce Springsteen. Er und Ehefrau Patti Scialfa quartierten sich zwischen zwei Konzertterminen seiner Wrecking Ball Tour im Nörtener Burghotel ein, um Tochter Jessica anzufeuern. Die 22-Jährige, die seit einigen Monaten im Sattel des Olympiapferdes Vindicat sitzt, zählt zu den besten amerikanischen Nachwuchsreiterinnen.

„Sie und ihre Trainerin Laura Kraut haben mir versichert, dass sie nächstes Jahr gerne wiederkommen würden“, verriet Kaspar Funke. Ob dann auch Vater Bruce wieder vorbeischaut, weiß der Escon-Marketing-Geschäftsführer.

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19.01.2018 - 21:18 Uhr

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