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Heimrecht zum Abschluss der WNBL-Hauptrunde

Basketball Heimrecht zum Abschluss der WNBL-Hauptrunde

Nach dem Pflichtsieg beim SC Rist Wedel folgt für das Team Göttingen in der Weiblichen-Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL) nun die Kür: Am Sonntag um 12 Uhr tritt der ASC 46 in der Halle des Hainberg-Gymnasiums gegen die BG 89 Hurricanes Rotenburg/Scheeßel an. Eine gute Gelegenheit, sich für die erste Runde der Play-Downs einzuspielen.

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Bot zuletzt überzeugende Leistungen im Team-Göttingen-Trikot: Lina Hieronymi (M.).

Quelle: Pförtner

Rotenburg/Scheeßel zählt zu den stärksten Teams der gesamten WNBL. Bei den Gästen spielt eine der talentiertesten deutschen Nachwuchsspielerinnen. Emma Stach ist mit 252 Korbpunkten die mit Abstand führende Topscorerin der Liga. Pro Spiel erzielt sie im Schnitt mehr als 25 Punkte. Auch in der 2. Liga ist die 16-Jährige in der Starting-Five. Das ist in Deutschland einzigartig. Mit Mascha Treblin und Kristina Kuhlmann verfügt der Gegner über weitere Akteurinnen, die ebenfalls zweistellig punkten. Team-Göttingen-Coach Finn Höncher ist nicht nur deshalb gewarnt: „Für mich ist Rotenburg/Scheeßel das beste Team in der Nord-Gruppe.“ Allerdings haben die Gäste aufgrund der Doppel-Belastung einiger Spielerinnen in der 2. Liga und WNBL nicht immer in Bestbesetzung antreten können, liegen nicht zuletzt deshalb nur auf Rang drei.

„Es wird ein Spiel, in dem wir völlig frei spielen können“, sagt Höncher. Für seine Mannschaft ist der fünfte Rang mit dem Heimrecht der ersten Play-Off-Runde am 19./20. März gesichert. Im letzten Hauptrundenmatch gilt es deshalb, die mannschaftliche Geschlossenheit weiter zu verbessern und dem vermeintlichen Favoriten so lange wie möglich Paroli zu bieten.

Die Voraussetzungen dafür sind fast optimal: Lediglich Juliane Elsner wird aufgrund einer Verletzung fehlen. Und für Emma Stach haben sich die Coaches ein besonderes Programm überlegt: „Sie wird ein paar Privataudienzen genießen dürfen“, schmunzelt Höncher.

(sir)

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20.11.2017 - 17:59 Uhr

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