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Hockey: HC Göttingen schlägt THC Braunschweig 5:3

Oberliga Hockey: HC Göttingen schlägt THC Braunschweig 5:3

Die Damen des HCG haben ihre Chancen im Abstiegskampf der Hockey-Oberliga durch einen 5:3 (3:1)-Erfolg beim Braunschweiger THC deutlich verbessert. Der erste Auswärtssieg der Saison ließ die Göttingerinnen vor den letzten beiden Partien – beide zu Hause – um zwei Plätze nach oben klettern.

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Bringt den HCG 4:3 in Führung: Julia Reitis-Münstermann (vorne) gegen den Braunschweiger THC.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Der HCG ging von Beginn an sehr engagiert zu Werke. Ann-Kathrin Witte sowie zweimal Alena Gudert sorgten schon früh für einen Drei-Tore-Vorsprung. Doch gegen Ende der ersten Halbzeit ließen Konzentration und Präzision deutlich nach. Die Quittung gab es kurz vor dem Pausenpfiff durch den Anschlusstreffer des BTHC nach minutenlangem Power Play vor dem Göttinger Schusskreis.

Die Gastgeberinnen kamen auch besser aus der Pause unfschafften schnell den 3:3-Ausgleich. Nach einer Auszeit durch HCG-Coach Weyl nahm aber auch das Göttinger Boot wieder Fahrt auf. Die wiedergewonnene Sicherheit in Abwehr und Aufbau mündete in der erneuten Führung durch Reitis-Münstermann. Die Butter ließen sich die HCG-Damen dann nicht mehr vom Brot nehmen, und Kleinfeld erhöhte sogar noch auf 5:3.

Die zweitenn Damen verpasste beim Spieltag in Wolfsburg gegen Hannover 78 II mit einer 0:1-Niederlage den Einzug in die Endrunde in der 1. Verbandsliga. Sie spielen nun nur um die Plätze fünf bis acht.

Die 1. Herren haben in Hannover den Sprung an die Spitze der 1. Verbandsliga knapp verpasst. Im Topspiel verloren sie gegen Tabellenführer Schneverdingen knapp mit 3:4 (1:4). Danach gelang allerdings gegen Angstgegner TSV Bemerode ein überzeugender 7:1-Erfolg. Über weite Strecken des Spitzenspiels gegen Jahn Schneverdingen war der HCG die bessere Mannschaft.

Nach 0:1-Rückstand erspielten sich die Göttinger klare Feldvorteile und blieben auch nach dem verdienten Ausgleich am Drücker. Doch individuelle Fehler des Gegners bestrafte der Verbandsliga-Tabellenführer gnadenlos und zog vorbei. Nach dem Wechsel startete der HCG eine fulminante Aufholjagd, doch der Anschlusstreffer zum 3:4 durch Westerbeck kam erst wenige Sekunden vor dem Abpfiff  und damit zu spät, um wenigstens einen Punkt zu holen.

Gegen den TSV Bemerode, gegen den es in der Hinrunde eine 1:4-Pleite gegeben hatte, rehabilitierte sich der HCG eindrucksvoll. Taktisch gut auf den sehr defensiv agierenden Gegner eingestellt, gewann Göttingen souverän mit 7:1. Vor den letzten beiden Spieltagen hat der HCG nur noch theoretische Chancen, das Aufstiegsspiel zur Oberliga zu erreichen.

Die zweiten Herren mussten sich in Celle zunächst Gastgeber Celle mit 4:11 geschlagen geben, ehe der MTV Soltau mit 8:1 bezwungen wurde. In der 4. Verbandsliga rangiert der HCG II weiter auf dem zweiten Platz.

eb

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