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Regional Holtensen will „Sparta-Syndrom“ ablegen
Sportbuzzer Sportmix Regional Holtensen will „Sparta-Syndrom“ ablegen
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19:25 29.04.2009
In der Meisterschaft können beide nichts mehr ausrichten, im Derby geben sie aber noch einmal alles: So wie Christiane Tuchelt (2. v.r.) und Fabienne Schlieper (2. v.l.) im Hinspiel. Quelle: Pförtner

SG-Trainer Thomas Hellmich hofft, dass seine Mannschaft in diesem besonderen Spiel das „Sparta-Syndrom“ ablegt. Sie habe gegen den Nachbarn zuletzt immer „wie verwandelt im negativen Sinne“ gespielt, berichtet der scheidende Trainer, der zum Saisonende sein Engagement bei den Damen beendet. „Beide Mannschaften kennen sich genau, es herrscht eine gesunde sportliche Rivalität.“ Ohne Antonia Pahl (Urlaub) und die verletzten Sandra Hallmann und Sabrina Meyer stelle sich die Mannschaft von allein auf. Hellmich hofft auf ein gutes Spiel, denn „vielleicht stehen sich die Mannschaften ein letztes Mal in dieser Konstellation gegenüber“, sagt er angesichts der geplanten Abwanderung des SG-Damenteams.

In Sachen „Ausprobieren“ will Sparta-Trainer Marko Weiss „nicht volles Programm gehen“. Auf die Viererkette wird er in dieser Partie verzichten, improvisieren will er aber dennoch. „Einige Spielerinnen werden dort eingesetzt, wo sie noch nicht gespielt haben, damit ich sehen kann, wo ich personelle Alternativen habe.“ Seine Spielerinnen wird er davor warnen, das gegnerische Mittelfeld und den Angriff nicht zu unterschätzen. „Der Knackpunkt im Holtenser Spiel ist die Defensive, die ist anfällig“, hat der Coach vom Greitweg ausgemacht. Er weiß aber auch, dass der Gegner inzwischen eindeutig Hellmichs Handschrift trägt. „Die Mannschaft ist im taktischen Bereich viel disziplinierter geworden.“ 

Kathrin Lienig 

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