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Im Kollektiv zum Erfolg

Handball-Verbandsliga Im Kollektiv zum Erfolg

Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg kann doch noch gewinnen. Nach bisher 0:6-Punkten und einer deutlichen Aussprache hat sich das bisherige Schlusslicht zusammengerissen und am vergangenen Mittwochabend in der Sporthalle Bovenden den VfL Wittingen klar mit 32:24 (15:11) besiegt. 

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J. Wilfer

Quelle: EF

Bovenden. Die HSG hat damit auch  die rote Laterne des Schlusslichts an den MTV Eyendorf abgegeben. „Die Mannschaft war heiß auf das Spiel und wollte unbedingt gewinnen“, unterstrich Trainer Jens Wilfer nach dem Abpfiff: „Wir haben dann einfach gezeigt, dass wir in die Verbandsliga gehören und dort auch mithalten können.“ Das stellte das Team auch über die volle Distanz unter Beweis und sorgte nach der Pause für eine Vorentscheidung, als es von 15:11 auf 18:11 (35.) davonzog.

„Wir haben unsere Chancen gut genutzt“, freute sich Wilfer, der der Mannschaft ein großes Kompliment ausstellte: „Das Team war willensstark und ist als Kollektiv geschlossen aufgetreten.“ Dabei wurden die Angriffe gut vorbereitet, und auch in der Defensive behielt die HSG deutlich die Oberhand, gestützt vom zuverlässigen Torwart Markus Ahlborn. Übrigens: Am Ende der vergangenen Saison hatte die HSG zu Hause gegen Wittingen mit 36:31 gewonnen und damit den Gästen den möglichen Aufstieg in die Oberliga vermasselt.

Nach dem jüngsten Sieg hätte Trainer Wilfer gerne schon an diesem Wochenende wieder gespielt. Doch für die HSG Plesse-Hardenberg geht es erst am 14. Oktober in der Sporthalle „An der Bünte“ in Nörten gegen die HSG Nord Edemissen (am Mittwoch 27:28 gegen den HV Barsinghausen verloren) weiter, ehe drei Auswärtsspiele in Folge auf dem Programm stehen.

HSG Plesse-Hardenberg: Ahlborn – Wengler (8 Tore), Reimann (6), Herrig (4), Gloth (3), Full (3), Glapka (3/1 Siebenmeter), Bayer (1), Hoffmann (1), Meyer (1), Lebensiek (1), P. Schindler (1).

nd

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