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Jahn-Heimpremiere soll mit einem Sieg enden

Handball-3. Liga Jahn-Heimpremiere soll mit einem Sieg enden

Die Saisonauftaktniederlage bei der TG Münden hat bei Handball-Drittligist TV Jahn Duderstadt Spuren hinterlassen. Spuren, die aber durch eine gute Leistung am Freitag, 17. September, bei der Heimpremiere gegen den GSV Eintracht Bauntal (20 Uhr, Halle „Auf der Klappe“) vollständig verwischt werden sollen.

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„Handgreiflich“: Mündens Abwehrspieler versucht Duderstadts Neuzugang David Gelley nicht gerade sanft vom Ball zu trennen.

Quelle: CR

„Natürlich waren wir mit unserer Leistung am letzten Sonntag nicht zufrieden. Die Spieler waren nach dem Spiel total fertig“, berichtete Jahn-Coach Thomas Brandes. Eine richtige Erklärung für die deutliche Niederlage hatten seine Jungs allerdings auch nicht parat. „Vielleicht wollten wir einfach zuviel. Wir haben viele technische Fehler gemacht, sind mit der offensiven 6:0-Deckung der Mündener einfach nicht klargekommen“, führte der Eichsfelder Trainer gleich mehrere Faktoren ins Feld. Dazu kamen zwei „Auszeiten“, die sehr schlecht getimt waren.

Über die Partie in der Drei-Flüsse-Stadt hat Brandes mit seiner Crew unter der Woche eingehend geredet, hofft nun, dass sich der ganze Fokus auf die heutige Partie gegen Baunatal richtet. Er hat die Hessen im Vorfeld zweimal beobachtet. Das erste Mal im Vorbereitungsspiel gegen Münden, das die Baunataler deutlich verloren, das zweite Mal beim Saisonauftakt daheim gegen Halle, als es nur zu einem Unentschieden reichte.

„Bei Baunatal handelt es sich um eine sehr dynamische Mannschaft, die auch ein sehr schnelles Spiel bevorzugt, darüber hinaus eine sehr gute erste Welle spielt“, beobachtete Brandes. Er rechnet mit einer sehr interessanten Auseinandersetzung, denn die GSVer sind auch bei ihren Deckungsvarianten sehr variabel. „Da kann man nicht voraussagen, was auf einen zukommt“, so der Coach. „Entscheidend ist allerdings nicht, was Baunatal macht, sondern was wir machen“, nimmt Brandes seine Crew in die Pflicht. Er geht davon aus, dass sich alle seine Spieler vernünftig auf dieses Match vorbereiten. „Wir haben im Training gut gearbeitet, wenn auch Anfang der Woche die Stimmung noch sehr niedergeschlagen war. Die Jungs sind auf jeden Fall heiß auf dieses Spiel.“ Etwas Positives konnte der Trainer allerdings auch aus der Mündener Partie mitnehmen, denn keiner verletzte sich, so dass die Jahner heute in Bestbesetzung auflaufen können.

Außerdem: SV Bernburg – ESV Pirna, Lehrter SV – SC DHfK Leipzig, SVH Kassel – HG Köthen, HSC Bad Neustadt – TG Münden, HC Halle – HSG Nieder-Roden, HSG Pohlheim – TV Gelnhausen (alle Sonnabend).

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