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Jonas Norpoth hat bei zwölf Treffern viel Spaß

Handball-Oberliga Jonas Norpoth hat bei zwölf Treffern viel Spaß

Für einen versöhnlichen Jahresausklang haben die Handballer des Oberligisten HG Rosdorf-Grone gesorgt. Im letzten Heimspiel 2009 stoppten sie mit einem 36:33 (18:15)-Sieg die SG Hohnhorst/Haste und verbesserten sich nach zuletzt 8:2 Zählern auf den siebten Platz. Die Gäste hatten zuvor sieben Spiele in Folge gewonnen.

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Kurze Einsatzzeit: Marlon Krebs sammelte im Heimspiel der HG Rosdorf-Grone wieder etwas Oberliga-Erfahrung.

Quelle: Theodoro da Silva

„Wir haben gegen ein körperlich robustes Team gut gespielt und verdient gewonnen“, gab sich HG-Trainer Mirko Jaissle recht entspannt. Besonderes Lob erfuhr Jonas Norpoth, der nicht nur die Fäden zog, sondern auch als Torjäger mit zwölf Treffern die Aufmerksamkeit auf sich lenkte. „Das hat Spaß gemacht. Wir haben mit viel Engagement gespielt“, bezog Teamsprecher Norpoth auch seine Mitspieler in das erfolgreiche Geschehen ein. Zum Beispiel Linksaußen Ender Kanar, der das Kompli-ment zurück gab: „Einfach geil, was Jonas gezeigt hat. Wir haben aggressiv in der Abwehr gespielt. Das war der Schlüssel zum Erfolg.“
Der starke Schlussmann Martin Bode feierte den Sieg als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk. Gestern wurde der Keeper 26. Auch der zweite Torhüter Sven Luckert bot Sehenswertes und hielt ebenfalls einen Siebenmeter. Frederik Brandes setzte seine Spielanteile in der ersten Halbzeit erfolgreich um und erzielte beim 14:9 (19.) seinen 70. Saisontreffer. Christian Brand unterstrich mit acht Toren seinen Ruf als erfolgreichster Torjäger (114) der Liga. Wobei auch der beste Gäste-Rückraummann, Simon Witte, in Rosdorf seine Tore 100 bis 106 erzielte.
„Rosdorf-Grone war einfach besser. Die Mannschaft hat mehr Einsatz gezeigt. Außerdem hat die HG besser abgeschlossen“, würdigte der 27-jährige SG-Spielertrainer Stefan Schmidt den verdienten Sieg der Hausherren. Dazu trugen auch die „jungen Wilden“ um den 17-jährigen Mathis Ruck bei. Seine drei Treffer ordnete er recht bescheiden unter der Kategorie „Teamarbeit“ ein.
Über ein 1:2 (2.), 6:3 (7.), 10:4 (12.), 11:9 (16.), 14:9 (19.) und 17:13 (27.) gingen die Hausherren mit 18:15 in die Pause. Danach fielen auf beiden Seiten über fünf Minuten keine Tore, ehe der HG-Express wieder an Fahrt zulegte und mit 25:19 (44.) und 33:27 (54.) einen komfortablen Vorsprung herausspielte. In der Endphase ließ der Sieger noch eine Ergebniskosmetik der Gäste zu – mehr aber nicht. „Wenn wir in dieser Saison immer so gespielt hätten, stünden jetzt einige Punkte mehr auf dem Konto“, merkte Trainer Jaissle zu Recht an.
HG: Bode, Luckert – Brand (8/3), Brandes (5/1), Norpoth (12), Kanar (2), T. Hartdegen (3), Wuttke (2), Ruck (3), Stöber (1), Gerstmann, Krebs.

nd

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