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Regional Jugendhandball: Rosdorf-Grone feiert gegen Wolfsburg Kantersieg
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18:07 12.02.2013
Keine Probleme mit dem VfL Wolfsburg: Die A-Mädchen der HG Rosdorf-Grone, hier mit Freda Seifert, gewinnen 42:22. Quelle: Pförtner
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Göttingen

Weiblich A

 HG Rosdorf-Grone – VfL Wolfsburg 42:22 (21:13). Zehn Minuten hielt Wolfsburg mit (3:5), dann stellte die HG die Abwehr um und kam immer besser ins Spiel (13:5). Ruck störte jetzt erfolgreich das Angriffsspiel der Gäste, Ballgewinne wurden in einfache Gegenstoß-Tore umgesetzt. Zur Pause war die HG klar vorn, ließ aber auch nach dem Seitenwechsel nicht nach.

Auf allen Positionen strahlte die Heimsieben Torgefahr aus. Das Schlusslicht hatte nichts mehr entgegenzusetzen, und das Rindlisbacher-Team meldete sich eindrucksvoll im Kampf um die Vize-Meisterschaft zurück.

Tore HG: Moschner (9), Eichhofer (6), Jeep (5), Ruck (5), Wette (5), Gutenberg (4), Richardt (4), Seifert (2), Gerke (1), Reuter (1).

Männlich B

 HSG Plesse-Hardenberg – MTV Braunschweig 22:23 (8:11). Gegen den Zweiten ging die HSG durch ein Wechselbad der Gefühle und stand am Ende mit leeren Händen da. Den Start in die erste Hälfte (1:4) und in die zweite Hälfte (9:16) verschlief das Koch-Team, beim 10:17 sprach alles für Braunschweig.

Doch nach einem Team-Time-Out starteten die Jungs eine furiose Aufholjagd und waren beim 17:18 wieder im Spiel. Nach einer kleinen  Schwächephase der HSG lag Braunschweig eine Minute vor dem Abpfiff mit 23:20. Eine Parade von Steinhop, ein abgefangener Ball, und es stand 22:23.

Zwanzig Sekunden waren noch zu spielen und die Gäste in Ballbesitz. Steinhop hielt den Torwurf, leitete sofort einen Gegenstoß ein, doch der Pass wurde vom MTV-Torwart abgefangen. Ein Punkt wäre verdient gewesen, doch am Ende jubelten ausschließlich die Gäste.

Tore HSG: Lapschies (7), Endler (6), Scheidemann (4), Widdrat (2), Seifert (1), Klapproth (1), Böttcher (1).

Weiblich B

HSG Plesse-Hardenberg – VfL Wolfsburg 17:26 (8:14). Gegen den Tabellensechsten wollte die HSG an die guten Leistungen der Spiele gegen Hameln und Badenstedt anknüpfen und sich außerdem für das 12:31 im Hinspiel revanchieren. Doch daraus wurde nichts, weil beim Gastgeber kaum etwas zusammenlief. Im Angriff wurde aus dem Stand agiert, nicht auf die Lücke, sondern auf den Gegenspieler gestoßen.

Hinten fehlte Leidenschaft und Bewegung. Das nutzten die körperlich überlegenen Gäste aus, obwohl sie nur mit sechs Spielerinnen angereist waren und somit 50 Minuten in Unterzahl agieren mussten. Profitieren konnte die Heimsieben davon nicht, wofür Trainer Matthias Wuttke keine Erklärung parat hatte.

Tore HSG: Rombach (9), Haberlach (3), Kunze (2), Bruns (2), Möller (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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