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Kein Gegner, „den man im Vorbeigehen mitnimmt“

Handball-Verbandsliga Kein Gegner, „den man im Vorbeigehen mitnimmt“

Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause empfangen die bisher über weite Strecken glücklos agierenden Verbandsliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg den ehemaligen Oberligisten HV Barsinghausen. Anpfiff ist am Sonntag um 17.15 Uhr in der Sporthalle „An der Bünte“ in Nörten-Hardenberg.

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Zuversichtlich: HSG-Kreisläufer Sebastian Herrig (l.).

Quelle: Pförtner

Bovenden. „Barsinghausen ist alles andere als ein Gegner, den man im Vorbeigehen mitnimmt“, zeigt HSG-Trainer Jens Wilfer Respekt vor den unbequemen Gästen.  Barsinghausen stellt um Torjäger Tom Tebbe und den gewichtigen Schlussmann Marc Daseking eine eingespielte Mannschaft, die auf Platz vier rangiert und in zehn Spielen erst drei Niederlagen kassiert hat  – im Gegensatz zur HSG, die schon sieben Mal verlor.

„Wir stehen auf einem Abstiegsplatz unter Druck und  müssen daher den Schalter bald  umlegen“, fordert Wilfer auch von sich selbst, „da ich ein Teil der Mannschaft bin. Bei uns ist einfach der Wurm drin. Dazu kommt noch Pech und aus unserer Sicht manchmal unglücklich agierende Schiedsrichter“, sagt der HG-Coach. „Es ist aber nicht alles schlecht, was wir machen.

Im Gegenteil:  Es ist ja schon recht gut, aber nur nicht ausreichend.“ Kreisläufer Sebastian Herrig ist einigermaßen zuversichtlich: „Unmöglich ist nichts, aber wir brauchen auf jeden Fall schon im Spiel gegen Barsinghausen das Glück, das uns zuletzt gefehlt hat.“  Das Burgenteam hofft wieder auf den mit 50/4 Toren erfolgreichsten Rückraumspieler Marc Wengler, dem nach einer Mundoperation  heutigen am Freitag die Fäden gezogen werden. (oder: am Freitag die Fäden gezogen wurden).

„Wir müssen mehr Durchschlagskraft im Spiel nach vorne entwickeln“, hat sich der Barsinghäuser Trainer  Jürgen Löffler auf die Fahnen geschrieben. Schließlich liebäugelt  der Coach mittelfristig wieder mit der Rückkehr in die Oberliga.

nd

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