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Kleine Halle ein Vorteil

Volleyball-Bezirksliga Kleine Halle ein Vorteil

Guido Leieweber, Trainer der Volleyball-Bezirksliga-Damen des TSV Nesselröden, ist Realist. Vor dem Heimspiel (Sonnabend, 7. November, 15 Uhr, Nesselröder Sporthalle) schätzt er die Chancen gegen den MTV Holzminden und die VG LaPeKa Osterode ganz realistisch ein.

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Bockversuch: Nesselrödens Elena Böning (rechts) genießt heute mit ihrem Team Heimrecht.

Quelle: Pförtner

„Gerade gegen Holzminden wird es eine ganz schwierige Kiste. Die Mannschaft haben wir in Göttingen gesehen, die ist schon gut und von daher müssen wir uns ganz gehörig strecken“, setzt der Coach auf den Siegeswilllen seiner Damen.

Dabei scheinen die Erfolgsaussichten gegen den zweiten Gegner, die VG LaPeKa Osterode, deutlich größer zu sein, denn die Ergebnisse der Harzerinnen waren zuletzt auch nicht so überragend. „Die Truppe kann man schlecht einschätzen. Trotzdem hoffe ich, dass wir zumindest ein Spiel gewinnen“, so Leineweber.
Ein wenig setzt er dabei auf den Heimvorteil, denn die gegnerischen Mannschaften sind natürlich nicht an die kleine Halle in Nesselröden gewöhnt. „Vielleicht können wir daraus ein wenig Kapital schlagen“, hofft der Eichsfelder Coach vor dem heutigen Match.

Ferner spielen

Bezirksklasse Frauen: DJK Northeim – TVG Gieboldehausen, SFC Harz-Weser – TSV Seulingen (beide Sonnabend, 15 Uhr).
Kreisliga Frauen: TSV Nesselröden II – DJK Northeim II/Münden III (Sonntag, 11 Uhr, Sporthalle Nesselröden).

vw

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