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Kopps wollen ins Finale am 19. März einziehen

Radball Kopps wollen ins Finale am 19. März einziehen

Es steht viel auf dem Spiel für Radball-Erstligist RV Stahlross Obernfeld. André und Manuel Kopp reisen am Sonnabend, 12. Februar, zum Halbfinale um den Deutschlandpokal der Elite nach Denkendorf (Baden-Württemberg). Nur die ersten vier Mannschaften erreichen das Finale, das dann am 19. März ausgespielt wird. Der Austragungsort steht noch nicht fest.

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Wollen das Deutschlandpokal-Finale erreichen: Manuel (links) und André Kopp vom RV Stahlross Obernfeld, die morgen nach Denkendorf fahren.

Quelle: Pförtner

Früh aufstehen heißt es dabei für die Eichsfelder, denn rund 460 Kilometer sind es bis zum Spielort. „Von der Zusammensetzung des Halbfinales haben wir es vielleicht ein bisschen besser erwischt, aber der Spielort ist für uns natürlich schon nicht so günstig“, meinte Manuel Kopp.

In der ersten Begegnung geht es für die Stahlrösser richtig los, denn sie treffen auf ihren Liga-Konkurrenten vom SV Ehrenberg mit Rico Rademann und Mike Pfaffenberger. Dabei wird es für die Obernfelder darauf ankommen, schnell den richtigen Rhythmus zu finden. „Der richtige Kracher kommt zu Beginn“, ist sich Manuel Kopp der Schwere der Aufgabe bewusst. Es wäre für das Duo aber auch kein Beinbruch, wenn sie gerade diese Auseinandersetzung nicht für sich entscheiden würden, denn bei insgesamt fünf Spielen und vier weiterkommenden Mannschaften stünden ihnen noch alle Türen offen. Dennoch wollen sie natürlich versuchen, die unglückliche 0:1-Niederlage vom Erstliga-Start gegen Ehrenberg wieder wettmachen.

Im zweiten Match steht der Vergleich gegen den RV Gärtringen II an. Das gegnerische Team tritt in neuer Formation an, sollte für die Obernfelder ein schlagbarer Gegner sein. „Vom Niveau her denke ich, werden sie in der Liga gegen den Abstieg spielen“, schätzt Manuel Kopp die Gärtringer ein, ohne sie auf die leichte Schulter zu nehmen, denn so abgedroschen der Spruch auch klingt, im Pokal herrschen eigene Gesetze, wie die Kopps in der Vergangenheit immer wieder beobachtet haben.
In Spiel Nummer drei wird sich zeigen, wie gut die Obernfelder in Schuss sind, denn dann geht es gegen den Liga-Konkurrenten vom RV Zscherben, den sie am ersten Spieltag deutlich besiegten. Nun wird sich zeigen, ob die sehr gute Leistung eine Eintagsfliege war oder ob sie sich wiederholen lässt.

Keine rechte Einschätzung haben die Kopps gegen Ausrichter Denkendorf. Fest steht für Manuel Kopp eines: „Die spielen mit Einsatz und Leidenschaft. Und auch der Heimvorteil sollte nicht unterschätzt werden.“ Die Kopps müssen dieses Spiel unabhängig davon gewinnen, wollen sie unter den ersten vier Mannschaften sein, die in die Finalrunde am 19. März einziehen.

Gegen den einzigen Zweitliga-Vertreter im Feld bestreiten die Eichsfelder die letzte Auseinandersetzung dieses Halbfinales. Beim VfH Mücheln handelt es sich um eine ausgesprochene Pokalmannschaft, die schon des Öfteren bewiesen hat, dass sie gegen Top-Teams durchaus mithalten kann. „Mücheln muss man immer auf dem Zettel haben. Die kommen über den Kampf“, weiß Manuel Kopp.

Von Vicki Schwarze

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