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Regional Kraichgau-Ironman: Eichsfelder Starter sind nicht durchweg zufrieden
Sportbuzzer Sportmix Regional Kraichgau-Ironman: Eichsfelder Starter sind nicht durchweg zufrieden
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18:31 11.06.2015
Überzeugt mit einer starken Leistung in Kraichgau: Ingo Degener. Quelle: EF
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Kraichgau/Eichsfeld

 Julia Deppe kam über die olympische Distanz ins Ziel. Darüber hinaus meisterten zwei Staffeln der SG Tri Fun aus dem Eichsfeld die Anforderungen.

Nicht zufrieden war Daniel Hublitz von der LG Eichsfeld mit seinem Abschneiden. Dabei lieferte er beim Schwimmen und auch beim Radfahren Bestzeiten ab, doch beim Laufen musste er Federn lassen. „Ich wollte eigentlich unter 90 Minuten laufen“, berichtete er. Doch daraus wurde nichts: Am Ende kam er mit einer Zeit von 1:40 Stunde ins Ziel, beschloss den Wettkampf wie im Vorjahr mit 4:53 Stunden.

Ingo Degener, der erst im vergangenen Jahr seinen ersten Ironman absolviert hatte, erwischte einen Glanztag. Er verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Minuten auf 5:46 Stunden.
Quälen musste sich der dritte Eichsfelder im Bunde, Stefan Nolte. „Er hat gekämpft bis zum Ende“, zollte Hublitz seinem „Leidensgenossen“ Lob. In 6:20 Stunden erreichte er das Ziel.

Sehr zufrieden war Julia Deppe mit ihrem Abschneiden. Sie wurde über die olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen/40 Kilometer Radfahren/10 Kilometer Laufen) in ihrer Altersklasse Vierte. Dabei verbrachte sie 36 Minuten im Wasser, 1:25 Stunde auf dem Rad und 52 Minuten auf der Laufstrecke.

Die erste Staffel der SG Tri Fun in der Besetzung Sandra Stunz (Schwimmen/33 Minuten), Rainer Rosenthal (Radfahren/2:56 Stunden) und Thorsten Weinrich (Laufen/1:53 Stunde) war mit den Zeiten bei den heißen Temperaturen im Kraichgau alles in allem zufrieden. Carsten Jacobi (Schwimmen/39 Minuten), Michael Jacobi (Radfahren/2:58 Stunden) und Jens Würriehausen (Laufen/2:06 Stunden), die als zweite Eichsfelder ins Rennen gingen, durften sich am Ende sogar noch über ein Fass Bier freuen. „Ich hatte mit der Staffel gewettet, dass ich ihnen über die Distanz eine Stunde abnehmen, hat leider nicht geklappt“, ärgerte sich Daniel Hublitz weniger über die verlorene Wette als über seine Zeit von 4:53 Stunden gegenüber 5:23 Stunden der SG Tri Fun.

Hublitz wird jetzt versuchen, sich möglichst schnell zu regenerieren, denn er hat bereits die nächste Tortur vor Augen. Im August wird er beim Iron-Man in Kopenhagen an den Start gehen. „Ich wollte einfach noch mal über eine Volldistanz gehen“, erläuterte der Eichsfelder seine Pläne.

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