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Regional Läufer der LG Eichsfeld trainieren am Adriastrand
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13:32 11.04.2018
Saisonvorbereitung in Igea Marina: Die Läufer der LG Eichsfeld haben sich in den Osterferien an der Adria in Form gebracht. Quelle: R
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Eichsfeld

Für viele Athleten der LG Eichsfeld ist es bereits Routine: In den Osterferien geht es an die italienische Adriaküste ins Trainingslager nach Igea Marina für eine letzte intensive Vorbereitung, bevor die Wettkampfsaison beginnt.

Bei bestem Laufwetter absolvierten die Langstreckenläufer in den Pinienwäldern von Cervia und Cesenatico sowie auf der Laufbahn im Stadion von Santarcangelo viele gute Trainingseinheiten. Tempotraining im Stadion, Fahrtspiel im Pinienwald, Tempodauerlauf und lange Dauerläufe in den Pinienwäldern standen im Trainingsprogramm. Bis zu 200 Laufkilometer wurden an zehn Trainingstagen erreicht. Die Sprinter nutzten den Strand und das Stadion, um ihre Kraft und Schnelligkeit auszubauen. Auch der Kraftraum im Hotel wurde von ihnen ausgiebig genutzt.

Zwei Trainingseinheiten pro Tag

Für alle Athleten standen täglich zwei Trainingseinheiten auf dem Programm. Morgens ging es um 9.30 Uhr und nachmittags um 16.30 Uhr zum Training. Pünktlichkeit wurde groß geschrieben. Wer es nicht schaffte zur abgesprochenen Uhrzeit da zu sein, wurde mit Liegestütz in der Hotellobby belohnt.

Zwischen den Trainingseinheiten nutzten die Athleten die Poolanlage zum Erholen. Das noch sehr kalte Wasser im Pool (10 - 12°C) diente allerdings hauptsächlich zur Regeneration der Beinmuskulatur. Jedoch wurde so mancher im Schlaf auf der Liege überrascht und bekam anschließend ein kühles Vollbad. Wer frech war, landete sowieso im kalten Wasser.

Viergänge-Menüs füllen Kalorienspeicher wieder auf

Bei Vollpension mit mittags und abends Salatbuffet und zusätzlich Nudeln als Vorspeise, anschließend Hauptgang und dann noch die Nachspeise war die Kalorienzufuhr deutlich höher als zu Hause. Ohne das viele Training wäre der Bauchumfang sicherlich um einiges größer geworden. Geschmeckt hat es allen – und was gibt es schöneres als ohne schlechtes Gewissen genießen zu können.

Am Ende des Trainingslagers hatten alle mit Müdigkeit und schweren Beinen zu kämpfen. Auch leichte Blessuren wie Blasen an den Füßen und Beschwerden an den Muskeln und Sehnen blieben nicht aus. Ein wenig Zeit bleibt zur Regeneration noch, ehe die Wettkampfsaison beginnt. Fest steht aber schon jetzt, dass es auch im kommenden Jahr wieder an die Adriaküste nach Italien geht.

Von Kathrin Lienig

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