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Landesliga-Handball: MTV Geismar weiter Verfolger vom VfB Fallersleben

29:25-Erfolg Landesliga-Handball: MTV Geismar weiter Verfolger vom VfB Fallersleben

Die Landesliga-Handballer des MTV Geismar bleiben weiter direkter Verfolger des Spitzenreiters VfB Fallersleben. Der spielte gegen die HSG Plesse-Hardenberg II seine Stärken in der Offensive aus. Geismar gewann das Derby gegen die Duderstädter Reserve und liegt weiterhin zwei Punkte hinter dem Tabellenführer in Lauerstellung.

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Erzielt vier Treffer für Geismar: Jens Kölbel.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. MTV Geismar – TV Jahn Duderstadt II 29:25 ( 13:15 ). Den besseren Start erwischten die Eichsfelder (5:1). Der MTV kam schwer ins Spiel. Duderstadt hingegen, in absoluter Topbesetzung angetreten, nutzte die anfänglichen Fehler in der MTV-Defensive aus und schaltete blitzschnell auf seine bekannt aggressive 6:0-Abwehr um. Das Spiel der Geismaraner besserte sich sukzessive, technische Fehler der rechten TVJ-Angriffsseite wurden nun genutzt und der Rückstand auf 5:6 verkürzt. Bis in die Endphase der ersten Halbzeit hinein blieb die Partie ausgeglichen.

Erste Führung

Nach Wiederanpfiff stellten sich die Gastgeber mehr und mehr auf die Angriffsaktionen der Gäste ein, und Keeper Schmidt entschärfte einen Wurf nach dem anderen. Über Konter von Achsel und Platten wurde die erste Führung beim 18:17 erzielt. Bis zum 21:19 lief alles perfekt, doch eine Zeitstrafe gegen Cremer brachte die Gäste wieder heran (22:22). Danach gelang den Jahnern zehn Minuten lang kein Treffer, der MTV enteilte (27:22) und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.

Tore MTV: Reitz (1), Achsel (2), Neuffer (1), Düerkop (6), König (3), Platten (6), J. Kölbel (4), Kerklau (1), Cremer (4), M. Kölbel (1).

Dezimierter Kader

VfB Fallersleben – HSG Plesse-Hardenberg II 44:28 (22:12). Mit dezimiertem Kader trat das Burgenteam beim Tabellenführer an. Das Spiel begann gut für die HSG, bis zum 5:5 hielt die Reserve mit, wurde danach dann aber ausgekontert. Immer wieder scheiterten die Gäste an der kompakten 6:0-Abwehr des Gastgebers und kassierten Konter auf Konter. Fallersleben kontrollierte das Spiel nach Belieben und führte – auch in der Höhe – völlig verdient zur Pause. „Das Spiel hat Spaß gemacht, und wir entschlossen uns das Tempo mitzugehen. Dadurch konnten wir den Gastgeber ein wenig ärgern.

Schiedsrichter als Leidtragende

Die Leidtragenden waren die Schiedsrichter. Die kamen mächtig ins Pusten“, berichtete Trainer Achim Gloth . Die angepeilte 30-Tore-Marke konnte sein Team nicht mehr knacken. „Trotz der hohen Niederlage bin ich mit der Kampfkraft und Moral meiner Jungs zufrieden. Eine Weiterentwicklung ist erkennbar. Wichtig für uns ist, dass wir gegen die Mannschaften aus dem unteren Drittel punkten“, so der Coach.

Tore HSG: Badenhop (1), Bruns (4/1), Grobe (4), Hübner (9), Schierholz (6), Sundmacher (4).
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