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Landesligisten verabschieden sich mit Siegen

Handball-Landesliga Landesligisten verabschieden sich mit Siegen

Die beiden heimischen Handball-Landesligisten haben sich jeweils mit Siegen vor eigenem Publikum in die Weihnachtspause verabschiedet. Aufsteiger MTV Geismar schlug den MTV Hondelage und verbesserte sich auf Rang vier. Ein Schützenfest bot der Tabellensiebte HG Rosdorf-Grone II beim 46:33 gegen den MTV Groß Lafferde.

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Hat es schwer gegen die Abwehrspieler der Gäste: Dreimal traf André Nagel (Mitte) für den MTV Geismar beim Heimsieg gegen den MTV Hondelage.

Quelle: Pförtner

MTV Geismar – MTV Hondelage 33:30 (17:17). Nach drei Niederlagen in Folge ist der MTV Geismar mit dem neunten Sieg im 15. Spiel als Tabellenvierter in die Weihnachtspause gegangen. Der MTV startete gut, führte 5:2. Plötzlich kam es im Angriff zu ungewohnten technischen Fehlern und unvorbereiteten Abschlüssen, die Hondelage zum Kontern einluden. Die Quittung war im ersten Durchgang der 8:12-Rückstand. Im zweiten Abschnitt erzielten die Gäste aus Hondelage in den ersten zehn Minuten lediglich zwei Tore – ein wesentlicher Verdienst von MTV-Torwart Klar. Zwar führte Geismar bereits 26:23, machte es aber beim 28:28 noch einmal spannend, ließ aber am Ende nichts anbrennen. „Unsere Torjäger Flechtner und Düerkop haben für den urlaubenden Cremer gut Regie geführt. Wittwer und Deiters haben sich in der Abwehr gute Noten verdient“, verteilte Trainer Dominik Kemke viel Lob für den verdienten Sieg. – Tore MTV: Flechtner (12/4), Weißenberg (4), Deiters, Düerkop Wittwer (je 3), Nagel (3/2), Salzmann, Welling (je 2), Hatje (1)

Personell dezimierte Gäste

HG Rosdorf-Grone II – MTV Groß Lafferde 46:33 (23:17). Die HG-Reserve hat gegen einen personell dezimierten Gegner den achten Saisonsieg eingefahren. Zwar war der Gegner mit nur sieben Feldspielern und zwei Torhütern angereist, überraschte in der eiskalten Rosdorfer Halle aber mit einer schnellen 3:1-Führung. In der Folge fielen noch zwei Gästespieler mit einer Schulterverletzung aus. Einer von ihnen musste ins Krankenhaus gebracht werden. Das personelle Übergewicht nutzten die Gastgeber mit zunehmender Spielzeit und bauten aus einer stabilen 6:0-Abwehr den Vorsprung weiter aus. Nach 40 Minuten stand es 30:23. Trainer Lars Rindlisbacher bemängelte nach dem klaren Sieg lediglich, dass seine Spieler bei einem deutlichen Vorsprung regelmäßig die Abwehrarbeit stark vernachlässigten und nur noch heiß auf das Torewerfen waren. – Tore HG II: F. Hartdegen (11) Weißke (9), Lindner (6), Asmussen (6/1), Herbold, Lehrke (je 4), Salam 3, Osei Bonsu (2), Bohnhoff (1).

Von Ferdinand Jacksch

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