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Leichtathletik: Lisanne Rieker Dreisprung-Meisterin

Hallenmeisterschaften Leichtathletik: Lisanne Rieker Dreisprung-Meisterin

Mit Medaillenchancen gehen die LGG-Dreispringerinnen Lisanne Rieker und Neele Eckhardt in drei Wochen bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Dortmund an den Start. Nach einer famosen Vorstellung bei den norddeutschen Titelkämpfen in Berlin belegen die beiden derzeit die Plätze vier und fünf der DLV-Bestenliste.

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Quelle: Theodoro da Silva (Symbolbild)

Göttingen. In der Rudolf-Harbig-Halle hatte Lisanne Rieker das bessere Ende für sich. Bereits ihr viertbester Sprung von 12,97 Metern hätte zum Titelgewinn gereicht. Im fünften Versuch übertraf die Deutsche B-Jugendmeisterin von 2009 erstmals die 13-Meter-Marke und landete bei 13,01 Metern. Mit dieser Weite, die sie im letzten Durchgang wiederholte, wurde sie Norddeutsche Meisterin vor Neele Eckhardt, die bei ihrem letzten Versuch auf 12,82 Meter mehr als 25 Zentimeter am Absprung verschenkte.

L. Rieker

L. Rieker

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Ein ähnliches Problem hatte Anna-Marleen Wolf bei ihren Hallenwettkämpfen dieses Winters.  In Berlin traf sie bei keinem Sprung den Balken und gewann dennoch mit 12,16 Metern überlegen den Wettkampf in der U-20-Jugend. In derselben Altersklasse setzte Anne Spickhoff über 1500 m ein Ausrufezeichen, denn in Berlin war ein Start gar nicht vorgesehen.

Trainer Manfred Vollmer aber hatte der erst 15-jährigen Schülerin die Norm für die Deutschen Hallen-Jugendmeisterschaften zugetraut. Auf den letzten Drücker gemeldet, unterbot sie mit 4:46,47 Minuten als Fünfte die Norm deutlich und gehört damit zu den jüngsten Teilnehmerinnen der Titelkämpfe in Halle/Saale.

Unzufrieden mit ihren Auftritten waren Jan Brunken und Anna Schmotz. Der dreifache Landesmeister im Weitsprung ließ die nötige Anlauf-Energie vermissen, wurde aber mit 7,01 Metern noch Vizemeister in der Männerklasse. Anna Schmotz verfehlte bei den Frauen ihre Bestleistung, die als Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften ausgereicht hätte, deutlich und wurde mit 5,86 Metern Vierte. Mit einem für ihn mäßigen Resultat beendete auch Phillip Rietz die Hallensaison als Sechster des Hochsprungs mit 1,95 Metern.

bru

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