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Letzte Chance im Titelkampf nutzen

Volleyball-Regionalliga Letzte Chance im Titelkampf nutzen

Die Hinrunde war für die Regionalliga-Volleyballer der VSG Göttingen prima angelaufen. Man hatte mehrere starke Gegner geschlagen und die Tabellenführung inne. Doch in Salzdahlum versagten die Nerven, die Partie ging 0:3 verloren und Salzdahlum übernahm die Spitzenposition. Diese Schmach will das Team von Trainer Matthias Polkähn beim Rückspiel am Sonntag gegen den MTV Salzdahlum (16 Uhr, Godehardhalle) ausmerzen.

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Spitzenreiter stürzen: Marvin Dauer (l.) und die VSG Göttingen wollen gegen Salzdahlum die letzte Titelchance wahren.

Quelle: CR

Lange schien es, als würde Salzdahlum einen souveränen Alleingang hinlegen. Doch im Dezember stolperte der Spitzenreiter zu Hause gegen den MTV Vechelde mit 2:3. „Ein Indiz dafür, dass der Topfavorit mit Drucksituationen nicht immer fertig wird“, hofft Polkähn. „Die haben einige junge Spieler im Team, da sind solche Leistungsschwankungen ganz normal.“ Bei aktuell vier Punkten Rückstand auf Salzdahlum ist das Heimspiel die letzte Chance, mit einem Sieg in den Titelkampf einzugreifen.

Erstmals mit zwei Liberos

Für beide Mannschaften ist es das erste Pflichtspiel im neuen Jahr, letzte Woche fielen die Punktspiele der Witterung zum Opfer. Personell kann Polkähn aus dem Vollen schöpfen, nur Robert Körners Einsatz ist fraglich, da er in der ersten Trainingseinheit des neuen Jahres wieder umgeknickt ist und sein Sprunggelenk wohl noch schonen muss. Polkähn will am Sonntag eine taktische Neuerung ausprobieren. Seit dieser Saison darf jedes Team mit zwei Liberos antreten. Das will der Coach nutzen.

Fabian Gillmann wird den etatmäßigen Libero Christian Teumer unterstützen. „Unser Spiel steht und fällt mit dem Aufbau. Kommt der Ball gut nach vorne, können wir auf allen Positionen viel Druck aufbauen. Daran haben wir in den letzten Trainingseinheiten gearbeitet und daher auch die zwei Liberos“, erklärt Polkähn.


Bei Salzdahlum haben die Außenangreifer Heitmann und Möller Zweitliga-Erfahrung, Zuspieler Steinbrecher war sogar schon in der höchsten deutschen Spielklasse aktiv. Sie sind die unumstrittenen Leistungsträger bei den Gästen. „Wir hoffen auf die Unterstützung des Publikums. Wer mit dem Druck besser umgehen kann gewinnt die Partie – und dabei hoffen wir auf den Heimspielbonus und unsere Fans“, gibt sich Polkähn kämpferisch.

pk

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