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MEG Göttingen veliert gegen KK Buducnost Podgorica

Euro-Challenge MEG Göttingen veliert gegen KK Buducnost Podgorica

Die Baketballer der MEG Göttingen müssen ihre erste Euro-Challenge-Niederlage hinnehmen. Sie unterlagen am Dienstagabend KK Buducnost Podgorica mit 84:92.

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Quelle: Pförtner

Podgorica. Die Erfolgsserie von Basketball-Bundesligist MEG Göttingen hat gestern Abend im Europapokalspiel in Montenegro ein Ende gefunden. Nach sechs Siegen in Folge verloren die Veilchen vor rund 400 Zuschauern bei KK Buducnost mit 84:92 (60:62, 37:42, 16:16). „Die Mannschaft hat viel Herz gezeigt und sich teuer verkauft, aber kein effektives Mittel gegen die Angriffe der Montenegriner gefunden“, sagte Pressesprecher Björn-Lars Blank nach der ersten Euro-Challenge-Niederlage der MEG.

In einer hart geführten, von der Defense geprägten Auseinandersetzung – Höhepunkt waren in der zweiten Hälfte disqualifizierende Fouls gegen den KK-Akteur Dragicevic und Boone, die aneinander geraten waren – hatten die Veilchen stark begonnen und in der Offense gute Aktionen gezeigt. Lohn war eine 8:3-Führung (5.). Doch nun kam KK besser ins Spiel: Simonovic brachte den Gastgeber mit einem Dreier wieder heran, und wenig später hieß es 10:10 (7.). Vor allem hatten die Gäste Probleme, den 30-jährigen Guard Jeretin zu verteidigen.

Im zweiten Viertel kam das Patrick-Team bei Drei-Punkte-Würfen des Gastgebers zu spät, und KK zog durch Dreier von Savovic (2), Otasevic und Gordic auf 31:23 davon (16.). Die Veilchen waren bei einem krachenden Dunk von Anderson zum 30:31 (17.) wieder dran, mussten sich jedoch im übrigen ihre Punkte gegen eine starke KK-Defense hart erarbeiten und leisteten sich viele einfache Fehler. Jeretin, nicht aus dem Spielaufbau von Buducnost wegzudenken, traf kurze Zeit später erneut aus der Distanz, und sein Team ging mit einer 42:37-Führung in die Halbzeit. Jeweils drei persönliche Fouls bedeuteten für Little und Rochestie eine schwere Hypothek.

Im dritten Viertel wurde die Partie hektischer, beide Teams packten in der Defense noch energischer zu. Die Foulbelastung der Göttinger wurde größer, genauso wie der Rückstand, der auf 45:58 anwuchs (26.). Doch auf einmal riss beim Gastgeber der Faden. Die MEG kam eindrucksvoll aufs Parkett zurück und ging ihrerseits nach einem 15-Punkte-Lauf mit 60:58 in Führung (29.). Vor dem letzten Viertel hieß es aus Sicht der Göttinger 60:62.

Der Gastgeber antwortete beinahe genauso eindrucksvoll, zehn Punkte in Folge bedeuteten eine 72:60-Führung (33.). Kurz darauf mussten Boone und Little mit Fouls raus, später gesellten sich Oliver und Rochestie dazu. Doch erneut schlug Göttingen zurück, verkürzte auf 80:83 (39.). Für ein Happy End reichte es dann aber nicht mehr.

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