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MGC-Damen bestes Vereinsteam in Europa

Minigolf MGC-Damen bestes Vereinsteam in Europa

Beim Europacup-Turnier in der portugiesischen Stadt Vizela haben die Minigolferinnen des MGC Göttingen für den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte gesorgt.

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Frisch gebackene Europacup-Siegerinnen: Sandra von dem Knesebeck (l.) und Nicole Piechotta vom MGC Göttingen. Es fehlen Bianca Zodrow und Jasmina Ehm.

Quelle: CR

Göttingen/Vizela. Der Deutsche Meister setzte sich nach drei anstrengenden Turniertagen mit insgesamt 660 Schlägen gegen Titelverteidiger MSC Mainz und sieben Landesmeister durch und sicherte sich den höchsten europäischen Titel für Klubmannschaften vor der Konkurrenz aus Mainz (668), dem Schweizer Vertreter MC Effretikon (675) und dem tschechischen Meister DGC Bystrice pod Hostynem (677).

Den Göttinger Triumph perfekt machte Nicole Piechotta. Sie brauchte für die acht Durchgänge lediglich 208 Schläge und entschied damit souverän die Einzelwertung für sich vor der Schweizerin Rebecca Weber (216) und Antonella Flamini (218) vom italienischen Meister GSP Cusano Milanino. Darüber hinaus stellte sie mit ihrer Schlagzahl einen neuen Weltrekord für acht Durchgänge auf Beton auf. Sandra von dem Knesebeck wurde Achte (226), Bianca Zodrow mit der gleichen Schlagzahl Zehnte und Ersatzspielerin Jasmina Ehm Elfte (228). Für das Mannschaftsergebnis werden nur die besten Drei gewertet.

Von der ersten Bahn an entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den vier Spitzenteams. Unerwartet schwer kam Bianca Zodrow mit den Spuren im Beton zurecht. Eine hervorragende Linie um die Bälle auf den richtigen Weg zu schicken, fand dagegen von Beginn an Nicole Piechotta. Sie sorgte maßgeblich dafür, dass das Göttinger Team fast durchweg in Führung lag. Am Ende des zweiten Tages zog  Mainz allerdings vorbei, so dass Göttingen mit zwei Schlägen Rückstand auf die letzten beiden Runden in den Finaltag starten musste.

Konstant hielt Sandra von dem Knesebeck ihr gutes Ergebnis, und auch die als Ersatz aufgestellte Jasmin Ehm schlug sich wacker. Am Finaltag gelang auch Zodrow der Befreiungsschlag. Mit einem 23er-Durchgang machte sie fünf Schläge gut und sorgte dafür, dass die Göttingerinnen sich an der Mainzer Konkurrenz vorbei mit vier Schlägen Vorsprung wieder an die Spitze schieben. Doch der Turnierverlauf hatte gezeigt, dass auch ein beachtlicher Vorsprung schnell schrumpfen kann.

Doch Piechotta behielt auch im spannenden Endspurt die Nerven. Mit einer 24er-Runde erhöhte sie den Vorsprung vor den Verfolgerinnen sogar vorentscheidend auf neun Zähler. Von dem Knesebeck und Zodrow ließen dann nichts mehr anbrennen und brachten die Führung sicher ins Ziel. Schlussspielerin Zodrow gelang auf der letzten Bahn sogar ein Ass und krönte damit den grandiosen Erfolg der Göttingerinnen als beste Vereinsmannschaft in Europa.

alb/mig

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