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MTV Geismar behauptet Platz in Spitzengruppe

Männerhandball-Landesliga MTV Geismar behauptet Platz in Spitzengruppe

Mit unterschiedlichem Erfolg bestritten die Göttinger Handballer den zehnten Spieltag der Landesliga--Saison. Während der MTV Geismar mit dem 29:20-Heimsieg gegen den abstiegsgefährdeten MTV Vorsfelde II seinen Platz in der Spitzengruppe untermauerte, unterlag die HSG Plesse-Hardenberg II mit 25:31 beim MTV Moringen und verpasste es, sich ein wenig vom Tabellenende abzusetzen.

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Treffsicher gegen Vorsfelde: Geismars Leonard Vogelsang (o.).

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. MTV Geismar – MTV Vorsfelde II 29:20 (16:9). Gegen die harmlosen Gäste kamen die Geismaraner zu einem niemals gefährdeten Erfolg.Lediglich in der Anfangsphase stotterte der Angriffsmotor ein wenig. Dann aber kurbelte Rene Cremer die Offensive der Heimsieben an, die schnell auf 13:5 davonzog. Vorsfelde fand kein Mittel, den Vorsprung zu verringern, geschweige denn, Geismar den Sieg zu entreißen. Nach dem Wechsel wurde der Vorsprung schnell auf 21:12 ausgebaut.

Vorsfelde versuchte noch einmal, mit ein wenig mehr Härte in der Abwehr ins Spiel zu kommen, doch auch dieses Unterfangen erstickte Geismar durch schnelles Rückzugverhalten nach Ballverlust im Keim. Angesichts des klaren Vorsprungs ließ die Konzentration bei den Gastgebern in den Schlussminuten nach. Das ermöglichte es den Gästen, das Ergebnis ein wenig erträglicher zu gestalten.

Tore Geismar: Kempernolte (1), Cremer (4), Reitz (2), Achsel (3), Neuffer (2), Düerkop (5), König (2), Vogelsang (6), Schreiber (1), Kaufmann (3).

MTV Moringen – HSG Plesse-Hardenberg II 31:25 (15:11). Nach behäbigem Start fanden die Gäste ins Spiel und gingen mit 7:6 (15.) erstmals in Führung. In dieser Phase schaffte es die HSG, das gefährliche Konterspiel der Moringer zu unterbinden. Bis zur 25. Minute war das Match ausgeglichen, doch aus einer Auszeit kam Moringen entschlossen zurück und erkämpfte sich bis zur Pause einen klaren Vorsprung.

Erst als beim Stande von 19:12 die Partie schon entschieden schien, entdeckte die HSG ihr Kämpferherz, setzte Moringen mit Tempospiel unter Druck und verkürzten auf 20:16. Obwohl einige Leistungsträger ausscheiden mussten, mobilisierte das Burgenteam nun seine letzten Kräfte und war beim 24:26 (52.) wieder dran. Doch die Aufholjagd hatte offenbar  zu viel Kraft gekostet, so dass die Hausherren in der Schlussphase wieder die Oberhand gewannen und den Sieg ungefährdet ins Ziel retten.

Tore HSG:  Bruns (7/6), Grobe (4/1), Badenhop (3), Rassek (3/1), Hübner (3), Schierholz (2), Lelek (1), Sommerfeldt (1).

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