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MTV Geismar bleibt zu Hause ungeschlagen

Handball-Verbandsliga MTV Geismar bleibt zu Hause ungeschlagen

Handball-Verbandsligist MTV Geismar hat im Kreisderby die HSG Oha glücklich mit 23:21 (15:11) geschlagen. Damit bleibt die Mannschaft von Trainer Yunus Boyraz auch nach dem dritten Heimspiel zu Hause ungeschlagen.

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Der MTV Geismar gewinnt ein wenig glücklich gegen die HSG oha.

Quelle: Archivfoto Hartwig

Geismar. „Wir haben sehr viel Glück gehabt“, gab Boyraz unumwunden zu: „Für diesen Sieg haben wir sehr lange gekämpft.“ 4:1 lagen die Südstädter vorne und bauten nach dem späteren 10:10 (22.) bis auf 16:11 (31.) aus. „Danach ist unser Spiel etwas aus dem Ruder gelaufen“ ärgerte sich der Trainer. Die HSG Oha bekam mit ihrem bärenstarken Torwart Niklas Berger (er parierte unter anderem drei Siebenmeter) immer mehr Oberwassser und lag plötzlich erstmals mit 19:18 (48.) durch Christoph Gropengießer vorn. Davon ließ sich der MTV nach den zwischenzeitlich „zehn ganz, ganz schwachen Minuten“ (Erik Kempernolte) am Ende wenig beeindrucken und drehte den Spieß aber noch einmal herum. „Schließlich haben wir nie aufgegeben und sind als Team aufgetreten“, sagte Matthias Triepner.

Ein Kompliment hatte sich der Gegner verdient, der durch seinen hohen kämpferischen Einsatz die zweite Halbzeit für sich entschied. „Davon können wir uns nicht kaufen. Nur das Endergebnis zählt“, ließ Gästetrainer Jens Wilfer der bitteren Realität den Vortritt: „Wir haben letztlich durch unsere Fehler Lehrgeld bezahlt und das Spiel verloren. Geismar war am Ende ein Stück cleverer“, verabschiedete sich ein sichtlich enttäuschter Jens Wilfer aus Geismar. Schließlich hatten die Vorharzer dem MTV das Leben zwischenzeitlich verdammt schwer gemacht. Als der Gast in der Endphase in Unterzahl auf dem Feld stand, drehte Geismar einen 19:21-Rückstand (54.) in eine 22:21-Führung (59.) per Siebenmeter durch einen überglücklichen Jannik Reitz. Bereits am Dienstag müssen die Göttinger Südstädter bei der HSG Nienburg II zu ihrem sechsten Saisonspiel antreten.

– MTV: Flechtner, Kempernolte, Teune (je 4), Janßen (3), Reitz (3/2), Nörtemann (3/3), Achsel, Heise (je 2).

Von Ferdinand Jacksch

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