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MTV Geismar hat Gegner gut im Griff

Handball-Landesliga MTV Geismar hat Gegner gut im Griff

Den Landesliga-Handballern des MTV Geismar ist im Heimspiel gegen Vorsfelde II eindrucksvoll die Revanche für die deutliche Hinspielschlappe gelungen. Knapp geschlagen geben musste sich die Reserve der HSG Plesse-Hardenberg im Auswärtsspiel in Groß Lafferde.

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Findet eine Lücke in der Vorsfelder Abwehr: der Geismaraner Malte Deiters (r.).

Quelle: Pförtner

MTV Geismar – MTV Vorsfelde II 43:32 (22:14). Grundlage für den Erfolg war erneut die gute Abwehrarbeit, mit der den Gästen zu Beginn der Partie gleich der Zahn gezogen wurde. Vorsfelde versuchte immer wieder die 3:2:1-Abwehr durcheinander zu bringen und Räume für ihren gefährlichsten Schützen, Tim Johow, zu schaffen. Allerdings klappte die Abstimmung unter den Geismaraner Abwehrspielern gut und die Gäste brachten nur Würfe aus ungünstigen Wurfpositionen aufs Tor, die dann sichere Beute des guten Malte Gerloff zwischen den Pfosten waren. Aus der Abwehr heraus gelangen reihenweise Tore aus der ersten und zweiten Welle, wobei sich vor allem Benjamin Dankert und Thomas Weißenberg hervortaten. Folgerichtig konnte sich die Heimsieben absetzen (8:4, 11:5), bis beim 15:6 schließlich eine Vorentscheidung gefallen war. Später ließ die Konzentration in der Defensive nach. Da auch Vorsfelde weiterhin nicht besonders viel in Abwehrarbeit investierte, entwickelte sich ein munteres Scheibenschießen, in dem der Sieg des MTV Geismar zu keinem Zeitpunkt in Gefahr geriet. Dies nutzte Trainer Kemke, um allen Spielern Einsatzzeit zu verschaffen. – Tore MTV: Schreiber (4/4), Dankert (7), Cremer (5), Wagner (2), Düerkop (2), Deiters (1), Weißenberg (5), J. Kölbel (8), Behler (5), M. Kölbel (4).

MTV Gr. Lafferde –HSG Plesse-Hardenberg II 29:28 (12:14). Ohne fünf wichtige Feldspieler musste das Burgenteam die Reise antreten. Besonders schmerzlich wurden Albrecht, Schierholz und Dargel vermisst, dadurch fehlte ein etatmäßiger Mittelmann. In die Bresche sprang der 20-jährige Raphael Pleßmann, der seine Sache sehr gut machte. Vor dem Hintergrund der dünnen Personaldecke wollten die Grote-Schützlinge das Spiel ruhig aufziehen und auf die Chancen warten. Dies fruchtete auch in der ersten Halbzeit. Plesse ging gleich in Führung, hatte beim 8:5 den ersten Drei-Tore-Vorsprung herausgespielt. In dieser Phase zeichnete sich besonders Thorsten Klein aus, der ein ums andere Mal den gegnerischen Keeper mit seinen Gewaltwürfen alt aussehen ließ. Die Abwehr der HSG stand zu diesem Zeitpunkt sicher und auch Dennis Rohmann entschärfte einige Konter und Siebenmeterwürfe. Doch dann wurde die Partie zunehmend hektischer und kampfbetont. Erst als die Gastgeber ihre Abwehr in eine offensive Variante umstellten, machte die HSG einige Fehler, und konnten sich deswegen auch nicht entscheidend absetzen. Bis zur 45. Minute führte das Grote-Team noch, doch so allmählich machten sich fehlende Alternativen im Rückraum bemerkbar. Beim 20:20 war die Partie ausgeglichen, auch noch beim 27:27. Dann gaben die Gastgeber noch einmal Gas (29:27), die HSG hätte aber sogar noch die Chance zum Ausgleich gehabt. – Tore HSG: Plessmann (1), Hungerland (4), Bruns (6/4), Klein (4), Erstling (1), Korzanowski (5), Borko (7).

dei/abr

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