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MTV Grone I erwischt perfekten Heimspieltag

Frauenvolleyball-Landesliga MTV Grone I erwischt perfekten Heimspieltag

Bärenstark präsentierten sich die Landesliga-Volleyballerinnen des MTV Grone am Heimspieltag. Erst ließen sie dem MTV Hildesheim beim 3:0-Sieg nicht den Hauch einer Chance und entschieden anschließend das Lokalderby gegen die VSG ASC Göttingen mit 3:1 für sich. Nichts zu holen gab es hingegen für den MTV Grone II. Er steht nach den Heimniederlagen gegen Wettbergen und Lehrte noch immer ohne Punkte da.

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Sieggarantin: Die Gronerin Britta Bahl ist am Netz kaum zu bezwingen.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. MTV Grone – MTV Hildesheim 3:0 (25:20, 25:14, 25:12). Bis zur Mitte des ersten Satzes war das Match ausgeglichen. Dann fand Grone seinen Rhythmus. Gutes Aufschlagspiel und stärkerer Offensivdruck entschieden den Satz zu Gunsten der Gastgeberinnen. Danach sah Trainer Michael Hoffmeister seine Damen wie entfesselt aufspielen. Maren Wagner und Britta Bahl über Mitte sowie Sarah Irmer und Verena Weber am Aufschlag ließen dem Gegner keine Chance.

MTV Grone – VSG ASC Göttingen 3:1 (25:17, 25:13, 23:25, 25:13). Grone behielt im Lokalderby seine Linie bei, diktierte das Spielgeschehen über lange Strecken und leistete sich bei einer 2:0-Satzführung sogar den Luxus, einen 7:0-Vorsprung im dritten Durchgang  wegzuschenken. Doch der 1:2-Anschluss gab der VSG nicht wie erwartet Sicherheit. Das Team von Trainer Stephan Teumer verlor im vierten Durchgang erneut den Faden.

So zeigte sich die eine Seite nach dem Match himmelhoch jauchzend, die andere zu Tode betrübt. „Super Aufschlagniveau, super Mitte, super Spieltag für uns“, schwärmte Grones Hoffmeister. „Grone spielt clever, bei uns ist vieles zu hektisch. Wir schaffen es in keiner Phase, unser Potenzial abzurufen“, ärgerte sich Göttingens Mittelblockerin Greta Richter nach der klaren Niederlage.

MTV Grone II – TuS Wettbergen 2:3 (18:25, 25:21, 25:20, 18:25, 10:15). Die Groner Reserve begann sehr nervös, lag im ersten Durchgang schnell 2:8 zurück und konnte den Rückstand danach nicht mehr aufholen. „In Satz zwei und drei haben wir fast alles richtig gemacht und sie souverän geholt. Leider verlief Durchgang vier wie der erste Satz, erneut ging nach einem 1:7 Rückstand nichts mehr. Im Tiebreak versagten nach dem Seitenwechsel unsere Nerven, es schien als hätte die Mannschaft Angst vor ihrem ersten Sieg“, mutmaßte MTV- Trainer Rene Ewert.

MTV Grone- Lehrter SV 1:3 (15:25, 25:15, 17:25, 15:25). Lehrte war vor diesem Spiel noch ohne jeden Punktgewinn, genau wie Grone. „Es würde nach der Niederlage im Spiel zuvor schwer werden sich wieder aufzurappeln, das war mir klar. Tatsächlich spielte meine Mannschaft gegen den direkten Konkurrenten zu verkrampft. Die Frische fehlte, und am Ende gab auch fehlende Kraft den Ausschlag“, analysiert Ewert die Niederlage im Kellerduell.

Von Peter König

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