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Mai: Von der Fortbildung direkt in die Halle

Handball-Oberliga Mai: Von der Fortbildung direkt in die Halle

Ein strammes Programm hat Handball-Oberligist TV Jahn Duderstadt in dieser Woche zu absolvieren.

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Zerreißprobe am morgigen Mittwoch: Jan-Philipp Naß (TV Jahn/am Ball) ist gefragt.

Quelle: Walliser

Duderstadt/Stadtoldendorf. Nach dem Sieg am Sonntag in Alfeld wartet am morgigen Mittwoch um 18 Uhr in der Duderstädter Sporthalle „Auf der Klappe“ der TV Stadtoldendorf auf das Team von Frank Mai. Nicht nur die Eichsfelder Crew hat Stress, sondern auch ihr Coach, der noch bis Mittag eine Trainerfortbildung in Naumburg an der Saale hat, dann anschließend direkt ins Auto springt, um rechtzeitig seine Jungs nochmals einschwören zu können.

Mai empfindet dies allerdings als positiven Stress, erst recht nach dem Sieg in Alfeld. „Die erste Halbzeit war richtig gut“, meinte er rückblickend. So ganz nach seinem Geschmack wäre, wenn die Duderstädter eine solche Leistung konstant über 50 Minuten, wobei er auch schon über 45 Minuten absolut happy wäre, bringen könnten. „Wir kommen immer näher“, ist Frank Mai von der Qualität seiner Truppe überzeugt. Verzichten muss er allerdings morgen auf Alexander Kornrumpf, der sich in Alfeld in den Schlussminuten den kleinen Finger gebrochen hat und auch weiterhin auf Janis Grisanovs.

Doch auch ohne die beiden hofft Mai auf einen erfolgreichen Auftritt gegen die Stadtoldendorfer. Nach Siegen gegen den MTV Großenheidorn, den Titelaspiranten Lehrter SV und beim Mitaufsteiger HF Helmstedt-Büddenstedt fielen die Südniedersachsen ausgerechnet vor dem morgigen Derby auf den Boden der Tatsachen zurück und verloren mit 26:38 beim bis dahin erfolglosen MTV Vorsfelde überraschend deutlich.

Als Aufsteiger zählt bei uns nur der Klassenerhalt“, unterstreicht Trainer Jens „Eisen“ Klingemann: „Wir fahren am morgigen Mittwoch als Außenseiter nach Duderstadt“, lässt der Mitvierziger keine Zweifel an der Rollenverteilung. Stadtoldendorf machte zwar in der vergangenen Saison einen Durchmarsch in der Verbandsliga und gab dabei als souveräner Meister lediglich zwei Punkte ab, doch die Luft in der Oberliga ist deutlich rauer. „Dort sind der TV Jahn Duderstadt, Lehrter SV und VfL Hameln meine Aufstiegsfavoriten“, sagt Manager Volker Gnioth.

Die Stadtoldendorfer Sportmarketing GmbH hat Jens Klingemann mittlerweile als hauptberuflichen Trainer und Koordinator eingestellt. Man will der Jugend eine Zukunft möglichst im eigenen Verein bieten. Übrigens: Der heute Mitvierziger   Jens „Eisen“ Klingemann hatte bis 1996 in Duderstadt gespielt. Auch der Rückraumspieler Timo Heiligenstadt kam über das Eichsfeld zum TV Stadtoldendorf. Dort ist der aktuelle Torhüter Sascha Kurzrock aus seiner Zeit bei Ligakonkurrent HG Rosdorf-Grone, am Sonnabend Gast beim TV Jahn, kein Unbekannter.

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