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Marvin Huth holt Bronzemedaille

Deutsche Meisterschaften der Kanuten Marvin Huth holt Bronzemedaille

Eine Woche haben rund 1000 Kanuten am Brandenburgischen Beetzsee um den Titel der Deutschen Meister gekämpft. Erfolgreichster Vertreter der Waspo 08 war Marvin Huth, der sich auf der 200-Meter-Sprintstrecke im Kajak-Einer (K I) die Bronzemedaille sicherte.

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Auf dem Weg zu Bronze: Marvin Huth (2. v. l.) legt sich bei den Deutschen Meisterschaften auf dem Brandenburgischen Beetzsee mächtig ins Zeug.

Quelle: EF

Göttingen. Die Wassersportler mussten sich über Vor- und Zwischenläufe für die Finals qualifizieren. Am Start waren in der Jugendklasse neben Huth zwei weitere Wasporaner, die auf den Distanzen der Kurz- Mittel- und Langstrecke in das Geschehen eingriffen. Über die 1000 Meter verpasste Max Staats das A-Finale mit Platz vier im Halbfinale nur knapp. Im anschließenden B-Finale wurde er lediglich Sechster.

Im Kajak-Zweier hatten die beiden 15-Jährigen keine Chance den Endlauf gegen den starken älteren Jahrgang zu erreichen. Auch der K IV mit den Athleten der  Renngemeinschaft Niedersachsen (RGN) verpasste als Fünfter des Halbfinales den Finaleinzug.

Die beiden anderen Wasporaner, Lion Schettler (Jugend) und Till Steffen (Junioren), paddelten im Bereich ihrer Bestleistung, kamen aber in den Mannschaftsbooten der RGN nicht über die Vor- und Zwischenläufe hinaus. Schettler verpasste auf der 200-Meter-Sprintdistanz den Halbfinaleinzug ebenso knapp. Auf der kräftezehrenden Langstrecke über 5000 Meter erreichten Staats und Huth das Ziel nur als Elfte.

Waspo-08-Trainer Alexander Baum, der selbst im K IV der Leistungsklasse mit der RGN am Start war und den sechsten Platz belegte, resümierte: „Es war uns klar, dass es schwierig sein würde, an die Erfolge des vergangenen Jahres anzuknüpfen. Bei den Sprintentscheidungen können wir mit der Bronzemedaille rundum zufrieden sein und auch in den Mannschaftsbooten haben wir unsere Leistung abgerufen.“

Unzufrieden war er mit den Ergebnissen über 1000 Meter, wo Wasporaner im vergangenen Jahr zu den Medaillengewinnern zählten und nun das Finale verpassten. „Hier haben andere Verbände aufgeholt. Es ist nun an uns, dies im nächsten Jahr wieder umzukehren.“

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