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Nach drei Niederlagen ist Traditionsteam zu Gast

Handball-Oberliga Nach drei Niederlagen ist Traditionsteam zu Gast

Ein Leckerbissen erwartet Handballfans am Sonnabend, 25. September, in der Sporthalle Rosdorf am Siedlungsweg. Die HG Rosdorf-Grone empfängt um 18.30 Uhr das Traditionsteam VfL Hameln.

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Ist mit von der Partie: Marcus Wuttke, der in Northeim in der vierten Minute die rote Karte gesehen hatte.

Quelle: Theodoro da Silva

Während die Gäste um Torjäger Jannis Pille (32 Treffer) mit Tempospiel, schneller Mitte und zweiter Welle recht erfolgreich (4:2 Punkte) in die neue Saison gestartet sind, ist die Stimmung in Team und Umfeld der HG trotz den dreier Niederlagen in den ersten drei Begegnungen gut. Der Vorstand steht voll hinter der Mannschaft, „die gerade in den letzten beiden Spielen bewiesen hat, dass sie in der Oberliga mithalten kann“, unterstreicht der zweite Vorsitzende Rainer Mündemann: „Ich hoffe gegen Hameln auf eine starke, konzentrierte Leistung. Daneben wünsche ich mir eine tolle Unterstützung unseres Publikums, damit die Mannschaft auch von Außen erfährt, dass sie auf einem guten Weg ist.“

Trainer Mirko Jaissle hat in dieser Woche mit dem jungen Team wieder hart gearbeitet: „Wir müssen einfach schneller lernen. Zum Beispiel dürfen wir in der Vorwärtsbewegung nicht zu viele Fehler machen“, sagt er. Torwart Johannes Grundmeier unterstreicht: „Wenn wir in der Lage sind zu verhindern, dass der Gegner wegzieht, können wir jeder Mannschaft ein Bein stellen.“ Hameln sei ungeachtet dessen klarer Favorit, doch wenn die HG ein wenig unterschätzt werde und verhindern kann, dass die Gäste in ihr Spiel kommen, „dann ist vielleicht eine kleine Überraschung möglich“, sagt Grundmeier.
Ron Gerstmann, mit 18 Treffern hinter Marcel Schulz (19/1) der beste HG-Werfer, führt die gute Laune als „unsere Stärke“ ins Feld. „Über den Teamgeist und das Füreinander wollen wir in jedem Spiel unser Bestes geben. Leider Gottes reicht das nicht aus, um in der Oberliga zu bestehen. Wir wollen natürlich auch endlich mal belohnt werden“, sagt Gerstmann. Aus den bisherigen drei Spielen soll das Beste mitgenommen werden, um „dann konsequent 50 bis 60 Minuten den Level zu halten“.

Mit von der Partie ist Kapitän Marcus Wuttke, obwohl Trainer Jaissle mit einer Sperre von zwei Spielen gerechnet hatte. Die Schiedsrichter hatten im Spiel in Northeim bei einem von Wuttke geworfenen Siebenmeter einen „Kopfschuss“ gegen Torwart Wode ausgemacht und dem Kapitän bereits in der vierten Minute die rote Karte gezeigt. Unter anderem Jaissle hatte dies als „klare Fehlentscheidung“ kritisiert. Der HG-Trainer hatte weder eine Absicht erkannt, noch war das Leder seiner Meinung nach direkt an den Kopf von Wode geflogen. „Gottseidank hat Wuttke nur eine Matchstrafe erhalten und wird uns daher im Spiel gegen Hameln wieder helfen.“

Von Ferdinand Jacksch

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