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Nervenflattern an der Linie kostet ASC den Sieg

1. Basketball-Regionalliga Nervenflattern an der Linie kostet ASC den Sieg

In der 1. Basketball-Regionalliga haben die Herren des ASC 46 die Überraschung gegen den MTV Itzehoe knapp verpasst. Nach dramatischer Schlussphase unterlagen sie dem neuen Tabellenzweiten zu Hause vor 250 Zuschauern hauchdünn mit 75:77. Unbeirrt seine Kreise zieht hingegen Meister BG 74. Beim Vierten, den BSW Sixers, fuhren die Veilchen mit 78:65 den 21. Sieg im 21. Spiel ein.

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Gegenspieler überlaufen: ASC-Spieler Max Rosenberg auf dem Weg zum Itzehoer Korb.

Quelle: Pförtner

ASC 46 – MTV Itzehoe 75:77 (40:43). Trotz der weiterhin angespannten Personalsituation – neben Crnalic, van Horn und Hartmann fehlte Marcello Schröder, der sich im Training einen Finger gebrochen hatte – starteten die Gastgeber selbstbewusst und engagiert in die Partie, die sie bis zum Schluss offen hielten. Auf Seiten der Schleswig-Holsteiner präsentierten sich die US-Amerikaner Tut Ruach und Martinis Woody bärenstark. Sie markierten zusammen 47 Punkte und sorgten dafür, dass sich die Gäste im letzten Viertel auf 59:53 absetzen konnten.

Doch die Göttinger steckten nicht auf, legten noch einmal einen Gang zu und egalisierten den Rückstand wieder. Am Ende zeigten sie jedoch insbesondere von der Freiwurflinie immer wieder Nerven und mussten sich Itzehoe zum zweiten Mal in dieser Saison knapp geschlagen geben. „Wir haben in einigen Phasen etwas zu ungeduldig gespielt, daran müssen wir noch arbeiten. Am Ende haben wir an der Freiwurflinie verloren. Dennoch haben die Jungs toll gekämpft“, zeigt sich Coach Marjo Heinemann mit kleinen Abstrichen zufrieden mit der Leistung seines Teams. – Punkte ASC: Mulic (19), Özbas (4), Rosenberg (14), Kuhle (15), Bode (18), Teichert, Sandloff (5).

BSW Sixers – BG 74 65:78 (40:30). Aufgrund einer starken zweiten Halbzeit und größerer Cleverness in der Schlussphase setzte sich die Mannschaft von Trainer Hans-Werner Schmidt bei den heimstarken Sixers durch und katapultierte sie auf den vierten Platz. Der Meister hatte einen Start nach Maß und führte schnell mit 9:1 (3.). In der folgenden Auszeit rüttelte Sixers-Coach Arigbabu seine Spieler aber wach, die mit einem 16:2-Lauf konterten, das erste Viertel mit 27:17 für sich entschieden und auch zur Halbzeit mit zehn Punkten vorne lagen.

Gleich nach der Pause rissen Marco Grimaldi (33 Punkte/6 Dreier) und Michael Schröder die Initiative an sich und brachten ihr Team bis Ende des dritten Viertels auf 54:56 heran. Im letzten Viertel, das die BG mit 24:9 gewann, wirbelten Grimaldi und Schröder (18 Rebounds) weiter und steckten mit ihrer Spielfreude Nico Adamczak (19 Punkte/10 Rebounds) an. Die Sixers, bei denen Sascha Ansehl mit 19 Zählern herausragte, erzielten in der 34. Minute ihren letzten Feldkorb zur 64:62-Führung, dann zogen die Gäste mit einem 16:1-Lauf auf und davon.Am morgigen Mittwoch treten die Veilchen zum NBV-Pokal-Halbfinale in Salzdahlum an, bevor sie die Saison am 10. April1 bei den Berlin Baskets beenden. – Punkte BG: Grimaldi (33), Schicktanz (1), Maertens (3), Born (2), Adamczak (19), Schröder (19), Both (2).

(lv/hws/mig)

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