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Nesselröden und Gieboldehausen mit Erfolgen

Volleyball-Bezirksliga Nesselröden und Gieboldehausen mit Erfolgen

Die Volleyball-Bezirksligisten aus dem Eichsfeld haben vor der Weihnachtspause noch einmal Selbstbewusstsein getankt. Die Herren des TSV Nesselröden bezwangen den BffL Goslar im Auswärtsspiel ohne Satzverlust. Mit dem gleichen Ergebnis waren die Damen des Vereins am Heimspieltag gleich doppelt erfolgreich.

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Will am Block vorbeispielen: Kerstin Maring (in Hellblau) vom TSV Nesselröden.

Quelle: Walliser

Eichsfeld. Ebenfalls einen Sieg gab es für die Formation vom TVG Gieboldehausen. Einmal mussten sich die Germaninnen aber auch geschlagen geben.

Herren:

BffL Goslar – TSV Nesselröden 0:3 (21:25, 10:25, 20:25). Die Truppe um Spielertrainer Guido Leineweber darf auf einem dritten Platz in die Pause gehen. Mit diesem Zwischenstand nach acht von 14 zu absolvierenden Spielen sind die Eichsfelder zufrieden. Zufrieden durften sie am zurückliegenden Wochenende auch mit ihrem Auftritt im Harz sein, den sie sehr souverän absolvierten. Im Hinspiel hatte die Sache noch anders ausgesehen, als die Eichsfelder sich erst nach dem Tie-Break mit 3:2 durchsetzen konnten. „Unsere Annahme war gut. Das Ergebnis war in der Höhe gerechtfertigt“ berichtet Leineweber.

Besonders positiv stimmt den Trainer in diesem Spieljahr die Tatsache, dass er einen Kader von 14 Spielern zur Verfügung und damit oft die Qual der Wahl hat, wen er zum Einsatz bringen soll. „Besser als anders herum“, meint der Nesselröder. So konnte auch der Ausfall des kurzfristig erkrankten Tobias Koch am Wochenende kompensiert werden.

TSV Nesselröden: Napp, Harms, Roth, Baumann, A. Koch, Kwoczek, Hublitz, Mitzinneck, von Marcard, Leineweber.
Damen:

TSV Nesselröden – VSG/ASC Göttingen II 3:0 (25:22, 25:22, 25:17). In den ersten beiden Durchgängen passten sich die Nesselröderinnen dem Spiel der Gäste an. „Hätten wir unser Spiel durchgezogen, hätten wir die ersten beiden Sätze deutlicher gewinnen können“, so Coach Leinweber, dessen Crew im Hinspiel noch mit 1:3 das Nachsehen gegen die Göttingerinnen hatte.

TSV Nesselröden – MTV Wolfenbüttel III 3:0 (25:16, 25:13, 25:13). Noch kann das junge Team aus Wolfenbüttel den Eichsfelderinnen nicht das Wasser reichen. „Die sind 13 bis 16 Jahre alt und brauchen noch zwei Jahre“, meint Leineweber. Deswegen war auch der zweite Saisonvergleich, den ersten gewann der TSV mit 3:1, eine klare Angelegenheit.

Nach elf von 16 Spielen liegen die Eichsfelderinnen auf dem fünften Platz. Den einen oder anderen Punkt habe sein Team zwar liegen gelassen, doch vergessen dürfe man nicht, dass die Liga im Gegensatz zum Vorjahr wesentlich stärker sei. In der abgelaufenen Spielzeit hatten die Nesselröderinnen hinter Titelgewinner MTV Grone II den Vizerang belegt. Mit den Teams vom MTV Goslar und von der VSG Vallstedt/Vechelde sei das Niveau deutlich gestiegen.

TSV Nesselröden: Maring, Ott, Borchard-Schwedhelm, Werner-Koch, Schwarz, Stadermann, Frey, Leineweber.
TVG Gieboldehausen – VSG Vallstedt/Vechelde 0:3 (13:25, 23:25, 16:25). Viel hatten sich die Germaninnen im Vorfeld nicht gegen den Spitzenreiter ausgerechnet. Am Ende aber hätten sie mindestens einen Satz gewinnen können. „Da hat uns dann aber der nötige Biss gefehlt“, sagt Gieboldehausens Mannschaftssprecherin Julia Hagemann.

TVG Gieboldehausen – TSV Lesse 3:1 (25:21, 15:25, 25:14, 25:19). Im zweiten Spiel des Tages fuhr der Tabellenvorletzte dann seinen so wichtigen dritten Saisonerfolg ein, der den Eichsfelderinnen vor der Pause noch einmal Aufwind gab. Besonders hoch einzuschätzen war der Sieg gegen Lesse auch, weil die Gastgeberinnen in dieser Partie auf Walentina Dell verzichten mussten und trotz schwindender Kräfte mit nur sechs Spielerinnen die Oberhand behielten. „Dieser Erfolg tat gut. Wir haben gezeigt, dass wir es können, und der Klassenerhalt ist natürlich möglich“, sagt Hagemann.

TVG Gieboldehausen: Jung, Nain, Töpfer, Freckmann, Wagner, Hagemann, Dell.

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