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Nesselröder Pfingstturnier: Hip Hop kommt aus dem Rhythmus

Höhepunkt Nesselröder Pfingstturnier: Hip Hop kommt aus dem Rhythmus

Seinen abschließenden Höhepunkt fand das Nesselröder Pfingstturnier im M-Springen mit Siegerrunde. Hier hatten nicht nur die Reiter mit null Fehlern im ersten Durchgang eine Chance auf den Pokal, sondern auch die schnellsten mit einem Abwurf.

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Sieger beim M-Springen am Abschlusstag: Franz Bormann jun. auf Crazy Chara.

Quelle: Schauenberg

Nesselröden. Elf Reiter waren für den zweiten Durchgang zur Siegerrunde zugelassen. Da es zu viele Nennungen gab, wurden zwei Abteilungen bewertet, dementsprechend gab es zwei Sieger. Als einzige Eichsfelder Reiterin gelangte Lena Fredershausen auf Hip Hop nach einem ersten Null-Fehler-Ritt in die Siegerrunde.

Die Konkurrenz war groß: Neben Franz Bormann (RFV Harsum), der mit drei Pferden angetreten war, Wolfgang Harjes (RFV Bad Gandersheim) oder Jochen Schreiber (RG Kreiensen-Rittierode) waren auch die Amazonen wie Nicole Grievers (RFV Hofgeismar) oder Elke Bihler (RV Hardenberg) ernstzunehmen.

Zur Siegerrunde ritt Lena Fredershausen mit gewohnter Gelassenheit in den Parcours, doch Hip Hop war beim ersten Sprung kurz abgelenkt und verweigerte.

Das Publikum fieberte mit, doch eine zweite Verweigerung folgte nach einem ansonsten reibungslosen Ritt beim letzten Steilsprung. Damit landete Lena Fredershausen auf dem sechsten Platz. Die beiden Siege blieben in männlicher Hand: In der ersten Abteilung gewann Franz Bormann jun. auf Crazy Chara, in der zweiten Wolfgang Harjes auf Cincinnati.

Von Claudia Nachtwey

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Logistische Meisterleistung
Platz 4 im Team-Wettbewerb: Der RC Nesselröden II, hier Mariana Borchard auf Bree.

„So voll war es noch nie“, sagt Arnold Rittmeier als Vorsitzender des Reitvereins St. Georg. Das traditionelle Pfingstturnier im kleinen Natheort sprengt zwar seit jeher alle Rekorde in der Region in Sachen Reitsport, aber mit 1400 Starts, 600 Pferden, 400 Reitern und allein am Sonntag mehr als 1000 Besuchern, Montag nochmal 800, sei der Verein an seine Grenzen gestoßen.

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