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Neugieriger Aufsteiger

Handball-Oberliga Neugieriger Aufsteiger

 Jetzt geht es endlich los. Handball-Oberligist TV Jahn Duderstadt trifft dabei in der neuen Klasse auf neue Gegner. Zum Beispiel auf den Oberliga-Aufsteiger Handballfreunde (HF) Helmstedt-Büddenstedt, der zum Liga-Auftakt am Sonnabend, 8. September, um 18 Uhr in der Halle „Auf der Klappe“ gastiert.

Helmstedt. „Durch den Aufstieg in die Oberliga hat für uns eine neue Dimension begonnen“, weiß Gästetrainer Gunnar Mollenhauser, dessen Team  als Außenseiter ins Eichsfeld reist. Die Helmstedter um die beiden erfolgreichsten Torjäger Marco Schötte (146 Treffer) und Florian Bethge (114) sahen nicht immer wie ein Aufsteiger aus.  Im März unterlagen sie in der Verbandsliga zu Hause gegen den späteren Meister und Mitaufsteiger TV Stadtoldendorf mit 22:25 und eine Woche später bei der HSG Plesse-Hardenberg 23:31. Durch diese beiden Niederlagen in Folge fielen sie auf Platz fünf zurück, sahen ihre Aufstiegspläne in immer weitere Ferne entschwinden.

Doch durch einen Endspurt von 10:0 Punkten reichte es am Ende zu 30:14 Zählern, Platz zwei und damit zum Aufstieg in die Oberliga. Jeweils zwei Punkte dahinter blieben die Mitbewerber VfL Wittlingen und die HSG Plesse-Hardenberg auf der Strecke.

„Nach einer Spielzeit mit solchen Höhen und Tiefen aufzusteigen, das ist richtig gut“, jubelte damals schon Torwart Jens Neubauer.  Übrigens: Zur Steigerung der Effektivität des Handballsports in der Region Helmstedt bildeten der HSV Helmstedt und der VfL Neu-Büddenstedt bereits 1990 eine Spielgemeinschaft, der 2005 schließlich auch der TSV Helmstedt beitrat.

Neu bei den Handballfreunden ist in dieser Saison Torhüter Patrick Behne und Rückraumspieler Andreas Witzke vom Landesligisten VfL Wolfsburg.   Spielmacher Philipp Klein kam von der SG Eintracht Glinde und Andy Ost, der in der vergangenen Saison noch für den Oberligisten MTV Vorsfelde auf Torejagd ging, soll die HF ebenfalls im Rückraum verstärken. Außenspieler René Schnetter spielte bisher bei Eiche Biederitz (Sachsen-Anhalt). „Wir hatten in der vergangenen Saison nur einen kleinen Kader“, begründet das Trainer-Duo Gunnar Mollenhauer  und Jan Disselhoff die zahlreichen personellen Veränderungen.

nd

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