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Nur HG-A-Mädchen punkten bei Einsatz

Handball-Jugend Nur HG-A-Mädchen punkten bei Einsatz

Wenig Grund zur Freude hatten die Nachwuchsmannschaften in ihren jeweiligen Handball-Oberligen. Lediglich die weibliche A-Jugend der HG Rosdorf-Grone eroberte einen Zähler, die männliche und die weibliche B-Jugend der HSG Plesse-Hardenberg kassierten die zweite Niederlage in Folge.

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Vierfacher Torschütze der HSG Plesse-Hardenberg: Leon Widdrat wird hart angegangen.

Quelle: Heller

Göttingen. Weibliche A-Jugend

HG Winsen/Luhe – HG Rosdorf-Grone 18:18 (11:8). Nach einer 265 Kilometer langen Anfahrt tat sich die HG Rosdorf-Grone beim Namensvetter schwer, Schnelligkeit und Cleverness schienen im Bus geblieben zu sein. Während es in der Defensive noch einigermaßen passte, lief im Angriff gegen die körperlich überlegene Abwehrreihe der Gastgeber wenig zusammen.

Mit viel Kampf wurde nach dem Seitenwechsel der Rückstand egalisiert, für mehr reichten es diesmal aber nicht.

Tore HG: Moschner (7/3), Ruck (4), Kehler (3), Wette (1), Jeep (1), Gerke (1), Gutenberg (1/1).

Männliche B-Jugend

HSG Plesse-Hardenberg – TSV Burgdorf 21:28 (11:15). Ohne den gesperrten Hauke Lapschies musste die HSG gegen den Bundesliga-Nachwuchs antreten, zog sich dabei mehr als achtbar aus der Affäre. Von 4:4 zog Burgdorf zwar auf 11:6 davon (15.), aber die Einstellung der Heimsieben stimmte und mit einem gut aufgelegten Pascal Steinhop im Tor blieb der Rückstand in einem erträglichen Rahmen.

Auch in der zweiten Hälfte zeigte die HSG viele gelungene Aktionen, ohne die Gäste allerdings in Gefahr zu bringen. Ein Selbstläufer war das Spiel für den Titelaspiranten aber nicht. „Burgdorf hat verdient gewonnen, doch die Jungs können mit ihrer Leistung zufrieden sein“, resümierte Trainer Dietmar Koch.

Tore HSG: Arndt (7), Endler (6), Widdrat (4), Heere (2), Seifert (1), Böttcher (1).

Weibliche B-Jugend

VfL Hameln – HSG Plesse-Hardenberg 26:18 (13:8). In der Rattenfängerstadt kassierte die HSG ihre zweite Niederlage. Nach der sah es aber zunächst nicht aus (5:5). Ein unerklärlicher Einbruch ließ Hameln dann auf 13:8 davonziehen. Entschieden war die Partie spätestens, als beim 12:16 die HSG-Mädchen zwei Gegenstöße in Folge vergab, die Heimsieben aber im Gegenzug traf.

„Da war vielleicht ein bisschen mehr drin“, meinte Matthias Wuttke, konnte dem Spiel aber auch Positives abgewinnen. „Im Vergleich zur Vorwoche haben wir uns gesteigert und haben vor allem nie aufgesteckt“, so der Trainer. Noch reichte es aber nicht zu Zählbaren. –

Tore HSG: Rombach (6), Kunze (5), Haberlach (3), Möller (1), Diedrich (1), Meyer (1), Tietjen (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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