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Oberligist VSG ASC II gibt 2:0-Führung noch ab

Volleyball Oberligist VSG ASC II gibt 2:0-Führung noch ab

Die Göttinger Volleyballer haben es allesamt spannend gemacht. Allerdings konnten nur die Weender Landesliga-Herren einen Sieg feiern, Tuspo Weende II gewann 3:2 beim 1. VC Pöhlde. Weende I unterlag in Altwarmbüchen ebenso mit 2:3 wie die VSG ASC Göttingen II in Düngen.

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Quelle: Pförtner (Symbolbild)

Göttingen. Oberliga

VSG Düngen Holle/Grasdorf – VSG ASC Göttingen II 3:2 (22:25, 28:30, 25:22, 25:21, 15:11). Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Düngen legten die Göttinger mutig vor, gingen in einem hochklassigen Match mit 2:0 in Führung. Die Abwehrarbeit von Libero Willi Tafelski entschärfte dabei immer wieder spektakulär Bälle der ehemaligen Zweitligaangreifer des Gastgebers. „Mit dem Sieg vor Augen haben wir dann zu viel nachgedacht, sind nervös geworden. Und Düngen hat natürlich auch seine Routine und Klasse ausgespielt. Das war unser dritter Tiebreak in dieser Saison, und bisher haben wir immer verloren. Sicher auch eine Kopfsache. Die Komplimente der Gegner nach dem Spiel sind ja nett gemeint, nützen uns in der Tabelle aber leider nichts“, ärgerte sich Mittelblocker Johannes Hellwig.

Verbandsliga

TuS Altwarmbüchen – Tuspo Weende 3:2 (25:21, 17:25, 25:23, 12:25, 15:11). Weende zeigte seine zwei Gesichter. Altwarmbüchen legte nach Sätzen immer vor, Tuspo schlug beeindruckend zurück. „So ein Spiel habe ich selten erlebt. Zweimal liegen wir zurück, zweimal gleichen wir souverän aus, sind bei den gewonnen Sätzen deutlich vorn. Trotzdem reicht es am Ende nicht, da fehlt bei uns die Konstanz. Eine kuriose völlig unnötige Niederlage“, sagte Mittelangreifer Ole Ringelmann. „Die Aufschlagquote war bei uns nicht gut, die gesamte Defensive hat sich sehr wenig bewegt. Wir haben nicht das abgerufen, was wir können“, ergänzte Mannschaftsführer Patryk Pochopien.

Landesliga

1. VC Pöhlde – Tuspo Weende II 2:3 (19:25, 25:21, 25:23, 19:25, 8:15). Die Weender taten sich über lange Strecken schwer. Das Team von Coach Manfred Staar hatte aber im Tiebreak die besseren Nerven, Staar sprach nach der Partie von einem Arbeitssieg. „Ein Spiel zum Vergessen. Unser Spielaufbau war zerfahren, unser Angriff nicht durchschlagskräftig. Da tut man sich dann auch schwer, einen Rhythmus zu finden. Das beste an diesem Spieltag war, dass wir trotzdem die Punkte mitnehmen konnten“, konnte Außenangreifer Gunnar Lüdecke der Partie noch etwas Gutes abgewinnen.

pk

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Volleyball-Regionalliga

Mit einem Schmetterball von der rechten Seite hat Lennart Köhler die Tabellenführung der VSG ASC in der Volleyball-Regionalliga untermauert. Longline gespielt schlug der Ball, für die Akteure des TSV Giesen II unerreichbar, auf, und setzte den Schlusspunkt unter den absolut verdienten 3:0 (25:17, 25:14, 25:15)-Sieg der Göttinger, die sich im Hinspiel noch zu einem knappen 3:2 quälten.

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