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Obernfelder Duo spielt jetzt in der Nord-Gruppe

2. Radball-Bundesliga Obernfelder Duo spielt jetzt in der Nord-Gruppe

Keine lange Verschnaufpause war Julian und Raphael Kopp vom RV Stahlross Obernfeld vergönnt. Kurz nach dem Aufstiegsfinale zur 1. Radball-Bundesliga, bei dem sie den Sprung nach oben verpassten, beginnt für die Kopps am morgigen Sonnabend, 5. Dezember, mit dem Spieltag im sachsen-anhaltinischen Zeitz die neue Serie in der 2. Liga.

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Von Anfang an voll konzentriert: Stahlross Obernfeld II mit Julian Kopp (links) und Raphael Kopp (hier gegen die Iserlohner Cordes und Sinnen in Aktion) „plant“ einen erfolgreichen Saisonstart.

Quelle: Walliser

Dabei müssen die Eichsfelder, was ihre Staffelzugehörigkeit angeht, sich wieder einmal als Wandervögel betätigen. Sie gehen bereits in ihre vierte Zweitliga-Saison – und jedes Jahr spielten sie in einer anderen Gruppe. Dieses Mal wechseln sie aus der Staffel Mitte in den Norden. Für die Stahlrösser ist dies aber kein Problem, da die Nord-Gruppe in dieser Spielzeit nicht ganz so stark einzuschätzen ist.

Zur Saisoneröffnung haben die Kopps nur drei Partien auf dem Einsatzplan stehen – und gleich zum Auftakt einen ganz dicken Brocken vor sich: RVG Nord Berlin ist einer der Mitfavoriten auf den Staffelsieg. Berlins Torhüter Christian Rochler gehörte mit seinem früheren Partner lange zur nationalen Spitze. Nun tritt er mit einem jüngeren Mitspieler an. In den Vorbereitungsturnieren zeigte das neue Duo, dass es bestens harmoniert und zu den Topteams zählen wird.

Gegen World-Cup-Teilnehmer

Das Tandem des RV Demmin aus Mecklenburg-Vorpommern – zweiter Gegner der Kopps – schaffte in der vorigen Saison als Neuling und schließlich als Tabellenachter mit großem Vorsprung auf die Abstiegszone den Klassenverbleib. Auf einen aktuellen Aufsteiger treffen die Obernfelder in ihrer letzten Partie: Nach langen Jahren, in denen der PSV Magdeburg immer wieder in der Aufstiegsrunde scheiterte, gelang den Sachsen-Anhaltinern nun die Qualifikation für die 2. Liga. Für Furore sorgten die Magdeburger Mitte des Jahres, als sie mit einer Wildcard beim eigens ausgerichteten World-Cup-Turnier überraschend den siebten Rang erreichten.

Die Stahlrösser wollen von Beginn an in der Tabelle oben mit dabei sein. Dazu benötigen sie am ersten Spieltag mindestens sechs Punkte – das heißt, dass sie auch den Weltcup-Teilnehmer bezwingen wollen.

Von mko

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